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1998

 

Gründung der SOLARWORLD am 18.12.1998 in Bonn/Deutschland – dem Sitz der heutigen SOLARWORLD Zentrale

 

 

1999

 

Erste öffentliche Kapitalerhöhung um 500.000 Aktien auf 3,0 Mio. € Grundkapital
  • 26. März Eintragung der SOLARWORLD AG in das Handelsregister Bonn.
  • 8. Nov. Börsengang – erstes Kapitel einer Erfolgsstory am Aktienmarkt.
  • Erster Schritt als Solartechnologieproduzent – Beteiligung am schwedischen Modulhersteller Gällivare Photovoltaic/ Schweden.

 

2000

 

Emissionserlöse aus zwei weiteren Kapitalerhöhungen schaffen finanzielle Freiräume für den strategisch wichtigen Einstieg in die Waferproduktion – Grundkapital auf 4,5 Mio. € erhöht
  • Mit der Beteiligung an der damaligen Bayer Solar in Freiberg (heute Deutsche Solar) und dem anschließenden systematischen Ausbau des Produktionsstandortes Freiberg/Deutschland legt die SOLARWORLD den Grundstein für ihr Wachstum entlang der gesamten solaren Wertschöpfungskette.

 

2001

 

Kapitalerhöhung um 450.000 Aktien – das Grundkapital erhöht sich auf 4,95 Mio. € – Kapitaldecke für Ausbaupläne weiter gestärkt
  • Die Gründung der SOLAR FACTORY in Freiberg/Deutschland markiert den Einstieg in die Modulproduktion.

 

2002

 

kapitalerhöhung um 825.000 Aktien – das Grundkapital liegt bei nunmehr 5,775 Mio. €
  • Einweihung der DEUTSCHE CELL und damit Einstieg in die konzerneigene Zellfertigung – SOLARWORLD betreibt damit in Freiberg/Deutschland die größte integrierte Solarzellenfabrik Europas.
  • Erstmals Unterzeichnung des Corporate Governance Kodex.
  • Joint Venture mit der Evonik Degussa GmbH – wegweisender Schritt im Bereich der Gewinnung von solarem Silizium.

 

2003

 

Aufnahme der SOLARWORLD Aktie in den Prime Standard der Deutsche Börse – die Aktie ist etabliert und bald auch in weiteren Indizes vertreten
  • Inbetriebnahme der Pilotanlage SolarMaterial für Solarrecycling und Waferrückgewinnung am Standort Freiberg/ Deutschland. SOLARWORLD als Vorreiter und Innovationstreiber.
  • Einweihung einer vollautomatischen Fertigung für Solarstrommodule in Freiberg/Deutschland – die komplette solare Wertschöpfung ist auf höchstem technologischen Standard.

 

2004

 

Solarworld gelingt der Sprung in den TecDAX über die sogenannte »Fast-Entry-Regel«– Kapitalerhöhung um weitere 575.000 Aktien – Grundkapital liegt bei 6,35 Mio. € – Ausgabe einer Unternehmensanleihe: Die SOLARWORLD Inhaber-Teilschuldverschreibung
  • SOLARWORLD erhält die Zertifizierung nach ISO 9001 und dokumentiert damit die Qualitätsorientierung über sämtliche Geschäftsprozesse.
  • Konzernstrategie und konsequenter Ausbaukurs zeigen Erfolge: Zwei Jahre nach Gründung steigt die DEUTSCHE CELL in die Top-Ten der weltweiten Solarzellenhersteller auf. Die Deutsche Solar steigt in die Liga Europas größter Hersteller von Siliziumwafern auf.

 

2005

 

Ausgabe von Gratisaktien 1:1 – Verdoppelung des Grundkapitals auf 12,7 Mio. € – Top-Aktie des Jahres 2005
  • Erstmals wird der SOLARWORLD Einstein-Award verliehen. Die Auszeichnung erhalten Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die Nutzung der Solarenergie verdient gemacht haben.
  • Mit der Gründung der Vertriebstöchter SOLARWORLD California und SOLARWORLD Iberica startet der Konzern den Ausbau seines internationalen Geschäfts.
  • Rohstoffaktivitäten ausgebaut: Prototyp-Anlage zur Solarsilizium-Gewinnung der Joint Solar Silicon stellt erste Siliziummengen her.

 

2006

 

Weitere Kapitalerhöhung um 1,265 Mio. Ak tien – 13,965 Mio. € Grundkapital – Wiederum Ausgabe einer Gratisaktie 1:3 – das Grundkapital steigt auf 55,86 Mio. €
  • Erwerb der kristallinen Solaraktivitäten von Shell in Deutschland und den USA – Basis für die künftige Produktion in den USA und Aufstieg unter die TOP 3 der weltweit führenden Solarstromanbieter.
  • Einstieg in den solaren Motorsport – Entwicklung des solaren Rennwagens SOLARWORLD No. 1 gemeinsam mit der Bochum University of Applied Sciences/Deutschland.

 

2007

 

Ausgabe von Gratisaktien 1:1 – Verdopplung des Grundkapitals auf 111,72 Mio. €
  • Erwerb einer neuen Produktionsstätte in Hillsboro im US-Bundesstaat Oregon – Meilenstein für den weiteren Ausbau einer US-amerikanischen Fertigung in nur 18 Monaten.
  • Strategischer Ausbau der Bereiche Forschung und Entwicklung sowie Rohstoff durch die Gründung der Gesellschaften SOLARWORLD Innovations und Sunicon in Freiberg/ Deutschland.
  • Unter dem Dach Solar2World bündelt der Konzern seine Not-for-profit-Aktivitäten und trägt mit Projekten ländlicher Solarstromlösungen zur regionalen Entwicklung in Entwicklungsländern bei.

 

2008

 

 
  • Eröffnung der SOLARWORLD Solarfabrik in Hillsboro – Amerikas größte Fertigung von kristallinen Wafern und Zellen. SOLARWORLD steigt zum größten in den USA produzierenden vollintegrierten Solarkonzern auf.
  • Ausbau des Wachstumspotenzials im asiatischen Markt – Aufbau einer Solarmodulproduktion in Südkorea im Rahmen des Joint Venture SOLARWORLD Korea.
  • Spatenstich zum Bau einer weiteren Waferfabrik am Standort Freiberg – bisher das größte Expansionsprojekt.
  • SOLARWORLD erhält den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die nachhaltigste Produktion und kommt unter die TOP 3 der nachhaltigsten Marken Deutschlands.
  • Konzerneigene Siliziumproduktion im Rahmen des Joint Solar Silicon (JSSI) mit der Evonik Degussa GmbH geht an den Start.