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Die Fehlerspanne (d.h. mögliche Ungenauigkeiten in Schätzungen oder Messfehler) unserer quantitativen Daten ist so gering, dass Stakeholder dadurch in ihrer Entscheidungsfindung nicht beeinträchtigt werden. Die quantitative statistische Fehlertoleranz kann nicht berechnet werden. Weitere Angaben zu den Verfahren werden jeweils bei den Schätzungen im Folgenden gemacht.

EN1 / Kern // Eingesetzte Materialien

Die genaue Angabe der eingesetzten Materialien nach Gewicht und Volumen ist nicht möglich, weil es sich um sensible Unternehmensinformationen handelt. Da auch unsere Produktionszahlen nicht veröffentlicht werden, können wir auch keine exakten Mengen beim Materialverbrauch offenlegen. (Begründung Typ 3). Der Materialverbrauch besteht fast ausschließlich aus nicht erneuerbarem Material, ein Großteil ist aber recyclebar. Bei den aktuellen Modultypen wurde eine Verringerung der Masse pro kWp in den letzten drei Jahren erzielt. Diese beruht im Wesentlichen auf Erhöhungen der Zellen- und der Modulwirkungsgrade, auf Optimierungen an Rahmen, Dosen und den mittlerweile erheblich dünneren Zellen. Das direkte Material (d.h. Material, das im Endprodukt verarbeitet wird) wird hier am Beispiel eines heutigen Standardmodules (215Wp) dargelegt:


Beispiel für die Zusammensetzung eines ci-Si Standardmoduls // 215Wp

Komponente Menge (2003) nach (Ökopol 2004) Mengen 2007 Mengen 2007
 Glas  62,7 %  74,16 %  77,3 kg/kWp
 Rahmen (z.B. AIMg-Si0,5)  22,0 %  10,30 %  10,7 kg/kWp
 EVA  7,5 %  6,55 %  6,8 kg/kWp
 Solarzellen  4,0 %  3,48 %  3,6 kg/kWp
 Rückseitenfolie (Tedlar)  2,5 %  3,60 %  3,8 kg/kWp
 Anschlussdose  1,2 %    
 Kleber, Vergussmasse  Keine Angabe  1,16 %  1,2 kg/kWp
 Gewicht/kWp  103,6 kg/kWp    102,3 kg/kWp
 Cu  0,37 %  0,57 %  
 Ag  0,14 %  0,004 – 0,006 %  
 Sn  0,12 %  0,12 %  
 Pb  0,12 %  0,07 %  
 Si  Keine Angabe  3 %  

 1) Vgl. PV-Cycle-Studie: »Studie zur Entwicklung eines Rücknahme- und Verwertungssystems für photovoltaische Produkte« (November 2007)


Wir legen den Verbrauch an klimarelevanten Materialien offen, da sie auch für das Carbon Disclosure Project (CDP) relevant sind. Es handelt sich um 0,44e (Vorjahr: 2,9e) Tonnen Tetrafluorocarbon (CF4). Dieser Stoff wird nur noch in unserer US-Produktion verwendet. Eine Aktualisierung der Zahlen kann für die Berichterstattung im Rahmen des CDP (Mai 2009) erfolgen.


EN2 / Kern // Recyclingmaterial

Die nominale Ätzkapazität unserer Recycling-Einheit »solarmaterial« zur Wiedergewinnung von Silizium beträgt zurzeit 1.200 Tonnen pro Jahr. Strategische Rohstoffaktivitäten Diese Kernkompetenz ist von hoher strategischer Relevanz. Aus dem Grund können wir keine exakten Mengen offenlegen, da diese Informationen der Vertraulichkeit unterliegen (Begründung Typ 3). Außerdem lassen wir unser Verpackungsmaterial recyceln. EN27 Sonstige Materialien, die im Zuge der Herstellung von solaren Produkten anfallen, werden von uns intern wiederverwertet, jedoch bisher nicht statistisch erfasst (Begründung Typ 2). Diesen Punkt wollen wir mittelfristig angehen. Dabei ist die mögliche Datentiefe bei der Offenlegung zu analysieren, da manche Details vertraulich zu behandeln sind (Begründung Typ 3).


EN3 / Kern // Direkter Primärenergieverbrauch

Der direkte Energieverbrauch betrifft Erdgas, wird intern über unser Umweltmanagement ab 2007 berücksichtigt und betrug 2008 36.311e (Vorjahr: 16.307e) MWh, d.h. 130.719.600e (Vorjahr: 58.706.207e) MJ. Die Daten beziehen sich auf die Standorte in Deutschland (Freiberg und Bonn) und den USA (Camarillo und Hillsboro). Die Daten für die Vertriebsbüros in Spanien, Südafrika und Singapur lagen nicht vor, sind aber auch nicht wesentlich, d.h. von geringem Umfang (Begründung Typ 1). Für das CDP wurden diese Emissionen auf Basis der Mitarbeiterzahl auf 32.778e (Vorjahr: 48.736e) kWh geschätzt. Eine Aktualisierung der Zahlen kann für die Berichterstattung im Rahmen des CDP (Mai 2009) erfolgen. Der Anteil an erneuerbaren Energieträgern an der Gesamtsumme beträgt 69 Prozent für den SOLARWORLD Konzern (ausgenommen die Vertriebsstandorte in Spanien, Südafrika und Singapur).


EN4 / Kern // Indirekter Primärenergieverbrauch

Der indirekte Energieverbrauch aufgeschlüsselt betrug 233.871e (Vorjahr: 177.606e) MWh, davon 233.112e (Vorjahr: 176.551e) MWh in Form von Elektrizität und 758e (Vorjahr: 1.055e) MWh in Form von Nahwärme. Die Daten beziehen sich auf die Standorte in Deutschland (Freiberg und Bonn) und den USA (Camarillo und Hillsboro). Die Daten für die Vertriebsbüros in Spanien, Südafrika und Singapur lagen nicht vor, sind aber auch nicht wesentlich, d.h. von geringem Umfang (Begründung Typ 1). Für das CDP wurden diese Emissionen auf Basis der Mitarbeiterzahl auf 74.571e (Vorjahr: 41.315e) kWh geschätzt. Eine Aktualisierung der Zahlen kann für die Berichterstattung im Rahmen des CDP (Mai 2009) erfolgen. Eine Schätzung der Megajoule (MJ) für die zur Herstellung der Sekundärenergie verbrauchte Primärenergie (basierend auf individuellem Brennstoffverbrauch, Standardangaben für Strom und Wärme oder Schätzungen) war aufgrund der Datenlage noch nicht möglich (Begründung Typ 2) und soll aber mittelfristig angegangen werden. Es wird zurzeit überprüft, wie ein ausschließlicher Bezug von Strom aus regenerativen Quellen langfristig bestmöglich umgesetzt werden kann.


EN8 / Kern // Gesamtwasserentnahme

Die Gesamtwasserentnahme von 965.841,66e (Vorjahr: 1.006.428,16e) m3 verteilt sich auf das Oberflächenwasser mit 481.016,00e (Vorjahr: 445.000,00e) m3 und Wasser aus kommunaler Wasserversorgung mit 484.825,66e (Vorjahr: 561.428,16e) m3. Im Jahre 2008 wurden 121.162,00e m3 Wasser wiederverwendet. Die Daten beziehen sich auf die Standorte in Deutschland (Freiberg und Bonn) und den USA (Camarillo und Hillsboro). Die Daten für die Vertriebsbüros in Spanien, Südafrika und Singapur lagen nicht vor, sind aber auch nicht wesentlich, d.h. von geringem Umfang (Begründung Typ 1). In unserer Siliziumproduktion JSSI wird Wasser vorwiegend zu Kühlzwecken in einem Kreislaufsystem verwendet.


EN11 / Kern // Grundstücke in oder an der Grenze von Schutzgebieten oder Gebieten mit hohem Biodiversitätswert

Zu diesem Themenbereich hatten wir bereits im Bericht vom Jahr 2007 detailliert Auskunft erteilt. Es gibt keine Betriebsstätten, die in einem Schutzgebiet liegen, an ein Schutzgebiet angrenzen oder Gebiete mit hoher Biodiversität außerhalb von Schutzgebieten enthalten.


EN12 / Kern // Auswirkungen auf die Biodiversität

An unseren Standorten gibt es keine wesentlichen Auswirkungen von Aktivitäten, Produkten und Dienstleistungen auf die Biodiversität in Schutzgebieten und in Gebieten mit hohem Biodiversitätswert außerhalb von Schutzgebieten.


EN16 / Kern // Treibhausgasemissionen

Die Gesellschaften, die unter der vollen operationalen Kontrolle der SOLARWORLD stehen (Gesellschaften, an denen die SOLARWORLD nur beteiligt ist, z.B. Joint Ventures, sind ausgeschlossen), werden in die Kalkulation der Treibhausgasemissionen einbezogen. Die Daten wurden anhand der Berechnungshilfen (calculation tools) des GHG Protocol des CDP ermittelt. Die Daten für den Energieverbrauch an den Vertriebsstandorten Spanien, Südafrika und Singapur wurden auf Basis der Mitarbeiterzahlen und der Verbrauchswerte am Vertriebsstandort Deutschland geschätzt. Des Weiteren wurden die Emissionen der Fahrzeugflotte auf Basis der Vorjahreswerte (Kilometerstand) geschätzt. Die durch die Schätzungen und die Berechnungshilfen möglichen Fehlerquoten sind uns nicht bekannt. Die vorläufige Summe direkter und indirekter Emissionen betrug somit 2008 96.297e (Vorjahr: 76.724e1) tCO2eq. Eine Aktualisierung der Zahlen kann für die Berichterstattung im Rahmen des CDP (Mai 2009) erfolgen.

1) ohne nicht-fortgeführte Aktivitäten (d.h. ohne den Standort in Schweden) sowie mit neuen Emissionsdaten ermittelt. Wie auch im Vorjahr wurde zur Extrapolation der Emissionen des Elektrizitätsmixes der aktuellste Wert der International Energy Agency (IEA) herangezogen. Der aktuellste Wert lag bei der diesjährigen Berichterstattung deutlich niedriger, weshalb die Emissionsmenge (in tCO2eq) für 2007 korrigiert wurde.


EN17 / Kern // Andere Treibhausgasemissionen

Unter diesen Indikator fallen Emissionen unserer Vorlieferanten, der Fahrzeugflotte unserer Logistik-Dienstleistungsunternehmen, die Emissionen im Zuge von Geschäftsreisen sowie Emissionen der Rücknahmesysteme von Verpackung und von alten Produkten. Jedoch werden diese Daten bisher nicht erfasst und Statistiken können somit nicht erstellt werden (Begründung Typ 2). Unsere Prüfung des Sachverhaltes hat ergeben, dass die Ermittlung dieser Daten äußerst aufwendig wäre. Es könnte zudem zu Doppelzählungen (double counting) kommen, da auch andere Unternehmen ihre Daten im Rahmen des CDP berichten. Diesen Punkt wollen wir langfristig weiterverfolgen, aber zunächst wollen wir uns vorwiegend darauf konzentrieren, unsere indirekten Treibhausgasemissionen (z.B. des Energieverbrauchs) zu reduzieren. Unsere Produkte selbst erzeugen keine Emissionen. Durch unsere 2008 abgesetzten Module/Systeme werden über eine Dauer von 25 Jahren 2,7e (Vorjahr: 2,1e 1) Mio. tCO2eq. eingespart. Die vermiedenen Umweltschäden betragen damit 190e (Vorjahr: 144e 1) Mio. €. Eine Aktualisierung der Zahlen kann für die Berichterstattung im Rahmen des CDP (Mai 2009) erfolgen. Einen Teil unserer Emissionen kompensieren wir über unsere Beteiligung an der Climate Initiative von NetJets. Im Jahre 2008 machten diese Emissionen 266,74 (Vorjahr: 49,26) tCO2eq. aus. Es wird zurzeit überprüft, wie wir die Emissionen (CO2eq) aller geschäftlichen Flugreisen langfristig bestmöglich kompensieren können.

1) ohne nicht-fortgeführte Aktivitäten (d.h. ohne den Standort in Schweden) sowie mit neuen Emissionsdaten ermittelt.


EN19 / Kern // Emissionen Ozon abbauender Stoffe

Es werden keine Ozon abbauenden Stoffe emittiert.


EN20 / Kern // NOx, SOx und andere Luftemissionen

In den USA1) wurden 2008 1,85e (Vorjahr: 0,33e) Tonnen NOx, 0,15e (Vorjahr: 0) Tonnen SOx, 6,94e (Vorjahr: 7,25e) Tonnen VOC, 0,64e (Vorjahr: 2,16e) Tonnen gefährliche Luftschadstoffe, 0,3e (Vorjahr: 0,3e) Tonnen Feinstaub (PM10) sowie 1,13e Tonnen sonstige Standardluftemissionen, die in der Gesetzgebung geregelt werden, emittiert. Diese Stoffe kommen nur in unserer US-Produktion vor und liegen unter den gesetzlichen Grenzwerten. Die Zahlen sind derzeit noch geschätzt. Die höheren Werte sind durch den starken Anstieg der Produktion bedingt. Im Folgejahr werden aus diesem Grund erneut erhöhte Werte erwartet.

1) Im Bericht 2007 wurde nur der Standort Camarillo explizit erwähnt. Die Daten bezogen allerdings auch die Emissionen am Standort Vancouver mit ein und sind daher vergleichbar.


EN21 / Kern // Abwassereinleitungen

Die gesamten Abwassereinleitungen betragen 812.304,00e (Vorjahr: 793.224,24e) m3. Diese Menge wird in die kommunale Kanalisation abgeleitet. Die Niederschlagswassermenge wird nicht gemessen. Nur in Deutschland wird auf Basis der bebauten Fläche eine Gebühr bezahlt. Daher können Statistiken nicht erstellt werden (Begründung Typ 2). Diesen Punkt wollen wir mittelfristig angehen. Die obige Zahl bezieht sich auf die Standorte in Deutschland (Freiberg und Bonn) und den USA (Camarillo und Hillsboro). Die Zahlen sind derzeit noch geschätzt. Die Daten für die Vertriebsbüros in Spanien, Südafrika und Singapur lagen nicht vor, sind aber auch nicht wesentlich, d.h. von geringem Umfang (Begründung Typ 1). Im Jahre 2008 wurden 121.162,00e m3 unseres Wassers wiederverwendet. EN8 Daten zur genauen Aufbereitungsmethode, zur Wasserwiederverwendung durch andere Organisationen sowie zur Wasserqualität für die Gesamtabwassermenge an Abwasser/Prozesswasser (z.B. BSB (chemischer Sauerstoffbedarf), TSS (suspendierte Feststoffe) werden bisher noch nicht erfasst, und Statistiken können somit nicht erstellt werden (Begründung Typ 2). Diesen Punkt wollen wir mittelfristig angehen.


EN22 / Kern // Abfall nach Entsorgungsmethode

Das Gesamtgewicht des Abfalls betrug 9.322,42e (Vorjahr: 11.488,42e) Tonnen. Davon machten gefährliche Abfälle 3.456,42e (Vorjahr: 7.257,55e) Tonnen und nicht gefährliche Abfälle 5.866,00e (Vorjahr: 4.230,87e) Tonnen aus. 100e Prozent der gefährlichen Abfälle und 30e Prozent der nicht-gefährlichen Abfälle wurden am Standort Camarillo recycelt sowie 37e Prozent der nicht-gefährlichen Abfälle am Standort Hillsboro (das macht 34e Prozent der gefährlichen Abfälle und 28e Prozent der nicht-gefährlichen Abfälle des Konzerns aus).

Details zu sonstigen Entsorgungsmethoden werden bisher nicht erfasst und Statistiken können somit nicht erstellt werden (Begründung Typ 2). Diesen Punkt wollen wir mittelfristig angehen. Die Daten beziehen sich auf die Standorte in Deutschland (Freiberg und Bonn) und den USA (Camarillo und Hillsboro). Die Zahlen sind derzeit noch geschätzt. Die Daten für die Vertriebsbüros in Spanien, Südafrika und Singapur lagen nicht vor, sind aber auch nicht wesentlich, d.h. von geringem Umfang (Begründung Typ 1).


En23 / Kern // Wesentliche Freisetzungen

Im Berichtszeitraum kam es, wie auch im Vorjahr, nicht zu wesentlichen Freisetzungen (Chemikalien, Öle, Brennstoffe).


EN26 / Kern // Initiativen zur Minimierung von Umweltauswirkungen

Die Produkte der SOLARWORLD haben keine wesentlichen Umweltauswirkungen i.S. von Materialeinsatz, Wasserverbrauch, Emissionen, Abwasser, Lärm oder Abfall. Die Module können am Ende ihrer Lebenszeit recycelt werden.


EN27 / Kern // Verpackungsmaterial

Unser Verpackungsmaterial besteht aus Pappe, Papier und Karton sowie Umreifungsbändern und Kunststofffolie. Die Verpackung dient zum Transportschutz unserer Waren und nicht zu Werbezwecken. In Deutschland haben wir die Interseroh Dienstleistungs GmbH mit dem Recycling und der Verwertung beauftragt. Es werden 100 Prozent des Materials recycelt (sortenrein) und 100 Prozent direkt 1wiederverwertet. Die ordnungsgemäß gemeldeten Mengen autorisierter Verpackungen werden nach der Prüfungsrichtlinie (Stand September 2007) von Interseroh ermittelt (insbesondere auf Grundlage von Einkaufsstatistiken, Rechnungen und Lieferscheinen) und werden im Folgejahr durch einen Wirtschaftsprüfer attestiert. Das Material, das über ein anderes Rücknahmesystem oder im Rahmen einer Eigenrücknahme zurückgenommen und verwertet wird, sowie Verpackungen, die nachweislich exportiert werden, sind nicht in diesen Zahlen enthalten. Der Wert für 2008 beträgt 448 (Vorjahr: 374 (366 1) Tonnen Verpackungsgewicht. In den USA recyceln wir den überwiegenden Teil unseres Verpackungsmaterials, das an unseren US-Standorten anfällt, intern. An unseren Vertriebsstandorten in Spanien, Südafrika und Singapur fallen nur Büro- und Küchenabfälle an, die der dortigen Gesetzgebung entsprechend entsorgt werden. Konzernübergreifend werden diese Daten bisher nicht erfasst und Statistiken können somit nicht erstellt werden (Begründung Typ 2). Diesen Punkt wollen wir mittelfristig angehen.

1) Der ursprüngliche Datenfilter erfasste nicht alle Daten des Systems, daher war die im Bericht 2007 veröffentlichte Zahl geringfügig kleiner.


EN28 / Kern // Sanktionen wegen Umweltverstößen

Die SOLARWORLD erhielt, wie im Vorjahr, keine wesentlichen Bußgelder und keine nicht-monetären Strafen wegen Nichteinhaltung von Rechtsvorschriften im Umweltbereich. Dies gilt auch für die Joint Ventures der SOLARWORLD.