China

China


Deutschland

Deutschland


Vatikan

Vatikan


Afrika

Afrika


Spanien

Spanien


USA

USA


1.2 / Wichtigste Auswirkungen, Risiken und Chancen

Abschnitt 1: Hauptauswirkungen der SOLARWORLD auf die Nachhaltigkeit
und die Folgen für Anspruchsgruppen (Stakeholder)
Die Kraft der Sonne – sie steht allen Menschen weltweit zur Verfügung. In menschlichen Zeiträumen gedacht, stellt die Sonnenstrahlung eine unendliche Energiequelle dar. Die Herstellung der Systeme zur Energiegewinnung benötigt nur einen Bruchteil der Energie, die das System wiederum während seiner Lebenszeit erzeugt. Energierücklaufzeit Die Nutzung ist ungefährlich, die Produktion verlässlich. Solarenergie im Verbund mit weiteren erneuerbaren Energiequellen ist daher die Antwort auf die globale Energieknappheit und den fortschreitenden Klimawandel. Die SOLARWORLD hat direkten Einfluss auf den Fortschritt von Solarenergie und somit auf das Leben von Millionen Menschen weltweit.


Auswirkungen der SOLARWORLD AG

 
Ökonomische Aspekte Profitabilität als Grundvoraussetzung für nachhaltiges Wirtschaften; Kundenorientierung (Preis-Leistungsverhältnis, Garantien, Liefertreue, Service); Einhaltung von Qualitätsstandards; Beitrag zur technologischen Fortentwicklung
Ökologische Aspekte Berücksichtigung von Umweltaspekten im operativen Geschäft; kontrollierte Ressourcennutzung; Einsatz für Ressourcen- und Klimaschutz; Recycling
Soziale Aspekte Schaffung von Arbeitsplätzen; Gestaltung von Arbeitsbedingungen; Qualifizierung im Unternehmen; Altersvorsorge
Gute Unternehmensführung Gesetzeskonformes Verhalten; Wahrung der Arbeitnehmerrechte; faire Geschäftsbeziehungen, Zuverlässigkeit; solide Anlage für Investoren (Transparenz, Richtigkeit der Angaben und gute Corporate Governance); fairer Wettbewerb

Mögliche Folgen für Stakeholder

Chancen Stakeholder Priorität Gründe
Hohe Sicherheit des Arbeitsplatzes in einem Wachstums- und Zukunftsmarkt Mitarbeiter hoch Insbesondere durch die derzeitige Finanzkrise, Abgrenzung von Wettbewerbern und anderen Branchen
Teilhabe an Veränderungen in Richtung einer nachhaltigen gesellschaftlichen Entwicklung Mitarbeiter hoch Stärkt Mitarbeitermotivation und -identifikation mit der eigenen Arbeit
Finanzielle Beteiligung am Unternehmenserfolg Mitarbeiter mittel Identifikation mit der Unternehmensentwicklung (Gefühl der Wertschätzung in guten Zeiten, Solidarität in schlechten Zeiten)
Garantierte Produktqualität Kunden mittel Langfristige Investition
Wachstum und Sicherheit durch gefestigte Geschäftsbeziehungen mit der SOLARWORLD (kompetenter Qualitätshersteller mit langjähriger Expertise) Kunden, Lieferanten hoch Wettbewerbsdruck zunehmend, langfristige Netzwerke als intangible Ressourcen
Ethisch vertretbare Geschäftspraktiken Kunden, Lieferanten mittel Abgrenzung von Wettbewerbern, Vorbeugung von Skandalen und Verfahren, Schutz des Unternehmensimages
Verlässlicher Finanzpartner Shareholder, Banken, Gläubiger, Lieferanten, Kunden hoch Insbesondere durch die derzeitige Finanzkrise, Abgrenzung von Wettbewerbern, Schutz des Eigentums
Mögliche Berücksichtigung in Nachhaltigkeitsfonds Shareholder hoch Für langfristige Investitionen, über die Jahre kontinuierlich und stark wachsend
Risiken      
Potentielle Kündigung des Arbeitsverhältnisses seitens des Unternehmens Mitarbeiter gering wenig Mitarbeiter aufgrund des Branchen- und Unternehmenswachstums betroffen
Berufsbedingte Krankheiten, Unfälle Mitarbeiter mittel Gesundheits- und Sicherheitsmanagement vermindert Unfälle; ernste berufsbedingte Krankheiten wurden nicht gemeldet (Meldung freiwillig)
Permanente Umbruchprozesse, Schnelllebigkeit Mitarbeiter mittel richtiges Maß treffen, damit die Arbeitnehmer produktiv arbeiten
Sanktionen bei Vertragsrücktritt, Nichterfüllung/ Schlechterfüllung Kunden, Lieferanten mittel Intakte Kunden- und Lieferantennetzwerke als wertvolle Ressource; Investition in langfristige, gute Geschäftsbeziehungen
Nachfrageüberhang: Unterversorgung und hohe Preise Kunden mittel Engpasskonstellation am Markt ist rückläufig
Angebotsüberhang: Überangebot und Preissturz Lieferanten mittel Verschärfung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, Konsolidierung am Markt zu erwarten, aber Nachfrage sehr flexibel in Abhängigkeit vom Preisniveau
Schlechte Kapitalmarktperformance, Kurseinbrüche Shareholder (Aktionäre, Investoren, indirekt Analysten und Broker) mittel Insbesondere durch die derzeitige Finanzmarktkrise, nervöse Reaktion der Analysten und Aktionäre auf Unternehmensnachrichten
Finanzielle Instabilität, Sanktionen gegen das Unternehmen Shareholder, Banken, Gläubiger gering Solide Unternehmensführung, Anwendung der konzernweiten Unternehmensethik und des Verhaltenskodex, Null-Toleranz
Belästigung durch Lärm in direkter Nähe der Produktionsstätten Anwohner/lokale Bevölkerung mittel Produktionslärm nicht komplett vermeidbar, stets Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen

 


Leistungen im Berichtszeitraum sowie Programme zur Leistungsverbesserung 2009+.
Interne Zielerreichung und Zielsetzung 2008/2009+

Abschnitt 2: Auswirkung von Nachhaltigkeitstrends, -risiken und -chancen auf die langfristige Entwicklung und finanzielle Leistung der SOLARWORLD AG
Informationen zu den Unternehmensrisiken, Unternehmenschancen, der Erreichung der Ziele für 2008 sowie zu den Zielen 2009+ als auch zu den Governance Mechanismen finden Sie im Konzernlagebericht 


2.10 / Preise

Im Berichtszeitraum erhaltene Preise und Auszeichnungen:


Best Investor Relations Deutschlands (Börse Online), Platz 1
Die Leser des Wirtschaftsmagazins »Börse Online« haben Anfang 2008 in einer Befragung die Investor Relations-Abteilung der SOLARWORLD AG zur besten aller im TecDAX gelisteten Unternehmen gewählt. Im Mittelpunkt der Bewertung standen die Glaubwürdigkeit und die Verständlichkeit der Unternehmenskommunikation.

Deutschlands beste Arbeitgeber 2008 (Great Place to Work Institute Deutschland), Platz 57
Bei der ersten Teilnahme an der Studie konnte die SOLARWORLD direkt einen guten 57. Platz erringen. Die Liste »Deutschlands Beste Arbeitgeber« wurde nach standardisierten Bewertungskriterien (Mitarbeiterbefragung Great Place to Work Trust-Index sowie ein Kultur Audit bei Personalverantwortlichen) ermittelt. Die Teilnahme ist freiwillig. Beteiligen kann sich jedes deutsche oder ausländische Unternehmen sowie jede öffentliche oder private Organisation ab einer Mindestgröße von 50 Mitarbeitern in Deutschland.

Growth Strategy Leadership (Frost & Sullivan), Platz 1
Der erste Platz des European Growth Strategy Leadership Award ging im Berichtsjahr an die SOLARWORLD asia pacific. Mit dem Preis zeichnet die Unternehmensberatung Frost & Sullivan jährlich ein Unternehmen aus, das seine Marktposition während des letzten Jahres gestärkt hat und dessen Strategie den Markt nachhaltig beeinflusst hat.

Best Practices bei SD-KPI s´s (Deloitte), Platz 1
Im Berichtsjahr wurde die SOLARWORLD AG erneut für ihre besonders gute Berichterstattung hinsichtlich »Sustainable Development Key Performance Indicators« (SD-KPIs) ausgezeichnet. Damit konnten wir uns gegen Unternehmen wie BASF oder TUI durchsetzen. Bereits 2006 wurden wir für unsere Berichterstattung im Rahmen einer Studie der Wirtschaftsprüfungsund Beratungsgesellschaft Deloitte mit dem ersten Platz gewürdigt. Die SD-KPIs tragen als nicht-finanzielle Faktoren in bedeutendem Ausmaß zum Erfolg eines Unternehmens bei. Die in der Studie genannten SD-KPIs sind nach Ansicht der befragten Kapitalmarkt- Profis von besonderer Bedeutung für den Geschäftsverlauf, die Lage und die voraussichtliche Entwicklung der Unternehmen.

Best Marketing Company Award 2008 (BBDO Consulting), Platz 3
Einen sehr guten dritten Platz konnte die SOLARWORLD beim Best Practice Marketing Award 2008 erringen. Der Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement der Universität Bremen und die BBDO Consulting hatten für ihr Ranking 282 börsennotierte Gesellschaften untersucht. Dabei wurden die Faktoren Marketing und Geschäftserfolg gemeinsam berücksichtigt. Laut der BBDO überzeuge die SOLARWORLD mit Top-Technologie und Qualitätsführerschaft in allen Anwendungsbereichen. Der voll integrierte solare Wertschöpfungsprozess und die individuellen Produktmarken stärkten die Marktposition des Konzerns, so die Begründung.

CDU NRW Innovationspreis
Der Vorstandssprecher der SOLARWORLD AG, Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck, wurde mit dem Zukunfts- und Innovationspreis 2008 der CDU Nordrhein-Westfalen (NRW) ausgezeichnet. In Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Jürgen Rüttgers würdigte die Partei Asbeck für seine herausragenden Verdienste um den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen.

Online Investor Relations Benchmark 2007/2008 (NetFederation), Platz 78
Der Online-IR-Benchmark untersucht das Informationsangebot auf den IR-Websites der 110 im DAX, MDAX und TecDAX gelisteten Unternehmen. Hauptbewertungskategorien sind Story, Service, Technologie und Design. Die SOLARWORLD belegte im Berichtsjahr den 78. Platz im Ranking.

Die 10 grössten deutschen Unternehmen nach Börsenkapitalisierung (Handelsblatt), Platz 58
Die SOLARWORLD konnte 2008 ihre Position im Vergleich zum Vorjahr (2007: Platz 64) deutlich ausbauen. Die Börsenkapitalisierung berechnet sich aus der Anzahl der Aktien eines Unternehmens multipliziert mit dem aktuellen Aktienkurs.

Die besten Geschäftsberichte (Manager Magazin), Platz 2 (TecDAX ) 
Verbessern konnten wir uns im Berichtsjahr bei der jährlichen Prämierung der besten Geschäftsberichte des manager magazins. Nach einem dritten Platz im Vorjahr und einem siebten in 2006 erreichten wir 2008 einen sehr guten zweiten Platz in der Kategorie TecDAX. Die Jury unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Jörg Baetge von der Universität Münster hat die Berichte der größten deutschen Unternehmen nach den Kriterien Inhalt, Gestaltung und Sprache geprüft.

Deloitte Technology Fast 50 Sustained Excellence Award (Deloitte), Top Drei
Erstmals wurde die SOLARWORLD in 2008 gemeinsam mit zwei weiteren Unternehmen mit dem Sustained Excellence Award ausgezeichnet. In dieser Kategorie werden Unternehmen prämiert, die sich neben einem langfristigen Wachstum insbesondere durch Innovationsfähigkeit, Unternehmergeist und hervorragende Leistungen auszeichnen. Neben den Technology Fast 50-Kriterien werden die Unternehmen in den Bereichen Management und Firmenkultur, Wettbewerbsvorteil bzw. -position sowie finanzielle Leistungsindikatoren bewertet. Bewertungskriterium ist das durchschnittliche prozentuale Umsatzwachstum der letzten fünf Geschäftsjahre (2003 bis 2007). Um sich zu qualifizieren, müssen sich die Umsatzerlöse zu einem nennenswerten Anteil aus selbst entwickelter Technologie generieren. Der Preis wird von der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Deloitte vergeben.

Deloitte Technology Fast 50 Award (Deloitte), Platz 17
Auch 2008 gehörte die SOLARWORLD AG zu den wachstumsstärksten deutschen Technologieunternehmen und wurde dafür von der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Deloitte ausgezeichnet. Bereits in den Vorjahren gehörten wir zu den 50 erfolgreichsten und expansionsstärksten Technologieanbietern. Die Juroren honorierten mit dem Preis in 2008 neben der Wachstumsstärke der SOLARWORLD AG insbesondere Innovationsfähigkeit, Unternehmergeist, Mitarbeitermotivation und finanziellen Erfolg. Der Preis wurde in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin Capital, der Deutsche Börse AG und der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) verliehen.

Deutscher Nachhaltigkeitspreis (AT Kearney & BBDO Consulting), 1. Platz »nachhaltigste Produktion«, Top 3 »nachhaltigste Marke«
Mit dem Preis für »Deutschlands nachhaltigste Produktion 2008« und der Nominierung als »Deutschlands nachhaltigste Marke« wurden wir im Berichtsjahr als einziges Unternehmen gleich in zwei Kategorien ausgezeichnet. Teilgenommen hatten insgesamt 350 Unternehmen, darunter auch rund die Hälfte der DAX-30-Unternehmen. Mit dem Nachhaltigkeitspreis werden Unternehmen und Marken prämiert, die in vorbildlicher Weise wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Umweltschutz verbinden. Die Jury honorierte die konsequente Ausrichtung der SOLARWORLD AG auf nachhaltige Produkte, nachhaltige Produktion und nachhaltiges Engagement. Hinzu kommt das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens, beispielsweise in Form der Solar2World Projekte, mit denen Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern mit sauberem und sicherem Solarstrom versorgt werden. Zu den Initiatoren des Nachhaltigkeitspreises zählen der Rat für Nachhaltige Entwicklung, das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und das Wuppertal Institut. Die Jury setzt sich aus 15 Experten, darunter der ehemalige Direktor des UN-Umweltprogramms und Bundesumweltminister, Prof. Klaus Töpfer, der Leiter des Potsdam-Institutes, Prof. H. J. Schellnhuber, und der Leiter des Rates für nachhaltige Entwicklung, Dr. Volker Hauff, zusammen.

Deutschlands wachstumsstärkstes Unternehmen (Bain & Company), Platz 1
Die SOLARWORLD AG ist Deutschlands wachstumsstärkstes Unternehmen 2008 (2006: Platz 11). Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Unternehmensberatung Bain & Company für die Zeitschrift WirtschaftsWoche, in der 280 börsennotierte Unternehmen betrachtet wurden. Besonders gewürdigt wurde die Konzentration des Unternehmens auf das Kerngeschäft Solarstromtechnologie und die Abdeckung der kompletten Wertschöpfungskette vom Rohstoff Silizium bis zum fertigen Solarmodul. Untersucht wurden auch die Faktoren Rendite, Eigenkapitalrentabilität, Wachstum und Umsatz.


3.1 / Berichtszeitraum

Kalenderjahr 2008 (01.01.2008 – 31.12.2008) = Geschäftsjahr 2008


3.2 / Veröffentlichung des letzten Berichts

Kalenderjahr 2007 (01.01.2007 – 31.12.2007)


3.3 / Zyklus

Jährlich


3.4 / Ansprechpartner für Fragen zum Bericht und seinem Inhalt

IR-Abteilung


3.5 / Vorgehensweise bei der Bestimmung des Berichtsinhalts

Wesentlichkeit: Wesentlich sind Themen und Indikatoren zunächst aufgrund ihrer ökonomischen, ökologischen und sozialen/ gesellschaftlichen Auswirkungen. Die Offenlegung erfolgt zur Information der Stakeholder. Die Themen und Indikatoren, die die Einschätzungen und Einstellungen der Stakeholder nennenswert beeinflussen, werden einbezogen. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass alle Kernindikatoren für die Stakeholder bei allen Organisationen wesentliche Informationen beinhalten. Für zusätzliche Indikatoren lag teilweise noch nicht genügend Datenmaterial vor. Die übrigen Indikatoren wurden nicht als wesentlich erachtet. Die folgende Graphik zeigt, dass die Themen, die für die Gesellschaft und das Unternehmen gleichermaßen hohe Priorität haben, im Lagebericht dargelegt werden. Angaben zu den übrigen Punkten enthält diese Anlage zum Konzernbericht für das Geschäftsjahr 2008.


WESENTLICHKEITSMATRIX

Prioritäten: Wir haben die Kernindikatoren soweit, wie es die derzeitige Datenlage zulässt, aufgenommen. In einigen Fällen verfügen wir über interne Daten, die wir nicht offenlegen können, da es sich dabei um vertrauliche Informationen handelt. Wir sind bemüht, die Transparenz unserer Berichterstattung nach GRI weiterhin zu steigern. Auch was die Joint Ventures betrifft, liegen uns noch nicht Daten in ausreichender statistischer Tiefe vor, was aber auch daran liegt, dass die Joint Ventures gerade erst an Bedeutung gewinnen, wie z.B. unsere Siliziumproduktion über die joint solar silicon (jssi).


Stakeholder: Die Hauptanspruchsgruppen, die diesen Bericht verwenden werden, sind Investoren (Aktionäre, institutionelle Investoren, Analysten als Intermediäre). Des Weiteren informiert der Bericht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Kunden (Großhandel, Installateure, ferner Endkunden) und Lieferanten des SOLARWORLD Konzerns. Darüber hinaus dient der Bericht der interessierten Öffentlichkeit als Informationsquelle.


3.6 / Berichtsgrenze

Die generelle Berichtsgrenze umfasst den Konzern inklusive aller Tochtergesellschaften. So beziehen wir alle Organisationseinheiten ein, über die wir Kontrolle ausüben und auf die wir signifikanten Einfluss haben. Vorgelagerte und nachgelagerte Stufen der Wertschöpfungskette außerhalb des SOLARWORLD Konzerns werden wegen mangelnder Kontrolle und unzureichendem Einfluss nur begrenzt einbezogen. Im Falle von abweichenden Berichtsgrenzen werden diese für den entsprechenden Punkt der GRI kenntlich gemacht. Kontrolle ist die Fähigkeit, die finanziellen und operativen Entscheidungen eines Unternehmens zu steuern und Leistungen zu erhalten («The power to govern the financial and operating policies of an enterprise so as to obtain benefits from its activities.«, GRI). Ein signifikanter Einfluss ist die Fähigkeit, an der finanziellen und operativen Entscheidungsfindung eines Unternehmens teilzuhaben, jedoch ohne Kontrolle auszuüben (»The power to participate in the financial and operating policy decisions of the entity but is not control over those policies.«, GRI).


BERICHTSGRENZE

Somit deckt der Managementansatz auch das SCHEUTEN SOLARWORLD SOLICIUM GmbH und co. kg sowie die SOLARWORLD KOREA LTD. ab, während die strategischen Informationen dieses Berichts auch die joint solar silicon (jssi) verwaltungs-GmbH sowie die SOLARPARC AG einbeziehen.


3.7 / Beschränkungen des Berichtsumfangs

Beschränkungen der Bandbreite sind derzeit durch die dargelegten Gründe gegeben. 3.5 Prioritäten Weitere Details werden je Indikator hervorgehoben.


3.8 / Joint Ventures, Tochterunternehmen, gepachtete Anlagen und Outsourcing

Tochterunternehmen und gepachtete Anlagen werden grundsätzlich einbezogen. Joint Ventures werden nur einbezogen, wenn wir über diese Einheiten operative Kontrolle und erheblichen strategischen Einfluss bezüglich eines Indikators ausüben. Ausgelagerte Tätigkeiten (Outsourcing) werden nicht einbezogen (z.B. Logistikunternehmen). Die Berichtsgrenzen wurden im Vergleich zum Vorjahr so weit wie möglich konstant gehalten, damit die Vergleichbarkeit der Berichtszeiträume und der Angaben für verschiedene Organisationen gewährleistet werden konnte. Abweichungen sind gekennzeichnet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für den Konzern bzw. werden dahingehend interpretiert.


3.9 / Datenerfassung

 Bei der Berichterstattung wurden die GRI-Indikatorprotokolle angewendet.


3.10 / Neue Darstellung von Informationen aus alten Berichten

Im Gegensatz zum Vorjahr haben wir die Darstellung der Informationen von Punkt 1.2 angepasst: Dies betrifft die Ziele für 2008, die Ziele 2009+, die nun in den Lagebericht aufgenommen wurden, wie auch die Darstellungsform der wichtigsten Auswirkungen, Risiken und Chancen.


3.11 / Veränderungen des Umfangs, der Berichtsgrenzen oder Messmethoden

Unsere schwedische Tochtergesellschaft GÄLLIVARE PHOTOVOLTAIC AB (GPV) wurde zu 65% an die Borevind AB veräußert. Daher werden in diesem Bericht keine Angaben mehr zu diesem Unternehmen gemacht. Der Standort München (17 Mitarbeiter) wurde im Jahre 2008 geschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr wurden keine weiteren Änderungen dieser Art vorgenommen.


3.13 / Bestätigung durch Dritte

Der vorliegende Bericht wurde, wie auch der Konzernlagebericht und -abschluss, durch die BDO Deutsche Warentreuhand AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft einer prüferischen Durchsicht unterzogen. Bescheinigung


4.5 / Zusammenhang zwischen der Bezahlung der Mitglieder des höchsten Leitungsorgans, der leitenden Angestellten sowie der Mitglieder der Geschäftsführung und der Unternehmensleitung

Die Bezahlung der Mitglieder des Vorstands, der leitenden Angestellten und der Mitglieder der Geschäftsführung basiert auf individuellen Zielvereinbarungen. Durch unser integriertes Nachhaltigkeitsmanagement werden so auch Nachhaltigkeitsaspekte erfasst, aber es existiert dafür keine gesonderte Vergütungskomponente. Unternehmenssteuerung und -kontrolle Vergütungsbericht


4.6 / Mechanismen zur Vermeidung von Interessenkonflikten innerhalb des höchsten Leitungsorgans

Interessenkonflikte werden vermieden, indem der Vorstand neben dem Strategy Council 2007 einen Ethics Council eingerichtet hat, in dem Themen einer nachhaltigen und ethischen Unternehmensführung behandelt werden. Unternehmenssteuerung und -kontrolle Corporate Governance 4.16 SO1 Des Weiteren soll ab dem Jahr 2009 eine SOLARWORLD Vertrauensperson bestellt werden, die auch im Falle von Interessenkonflikten eingeschaltet werden kann.


4.7 / Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des höchsten Leitungsorgans in Bezug auf Nachhaltigkeitsthemen

Der Vorstandsvorsitzende, Frank H. Asbeck, ist Diplomingenieur der Agrarwissenschaften. Er hat bereits vor der Gründung der SOLARWORLD AG Entwicklungsprojekte in Afrika durchgeführt. Er ist Gründungsmitglied der Grünen. Herr Dipl.-Kfm. tech. Philipp Koecke wechselte nach mehrjähriger Tätigkeit in der Finanz- und Kreditwirtschaft zur SOLARWORLD AG. Herr Dipl.-Ing. Boris Klebensberger ist bereits gegen Ende seines Studiums bei der SOLARWORLD AG eingestiegen und hat sich seither intensiv u.a. mit Verbesserungen der Produktionsprozesse beschäftigt. Herr Dipl.-Wirtschaftsing. Frank Henn greift auf langjährige Erfahrung im Vertrieb in multinationalen Unternehmen zurück.


4.8 / Leitbilder, Verhaltenskodex und Prinzipien

Unsere Vision, unsere Strategie und unser Verhaltenskodex spiegeln unsere Leitbilder in Hinblick auf ökonomische, ökologische und gesellschaftliche/soziale Aspekte wider. Diese Leitbilder gelten konzernweit und werden über unser Qualitäts- und Umweltmanagement (ISO-Standards), unser Nachhaltigkeitsmanagement und direktes Vorleben durch die Führungskräfte umgesetzt. Unternehmenssteuerung und -kontrolle Mitarbeiter Qualitäts- und Umweltmanagement


4.9 / Verfahren des höchsten Leitungsorgans zur Überwachung der Nachhaltigkeitsleistung

Im Jahre 2007 haben wir mit dem Aufbau eines integrierten Nachhaltigkeitsmanagement begonnen, das wir 2008 weiterentwickelt haben. Unser Umweltmanagement nach ISO 14001 an den Standorten Bonn und Freiberg wurde 2007 eingeführt und 2008 erstmalig verifiziert. Chancen und Risiken werden über unser Risikomanagement einbezogen. Im Jahre 2008 haben wir unseren Verhaltenskodex weiterentwickelt. Des Weiteren berichten wir dieses Jahr zum zweiten Mal nach dem GRI-Berichtsrahmen. Die Nachhaltigkeitsleistung wird somit jährlich ermittelt. Mitarbeiter  Chancen  Risikomanagement   Qualitäts- und Umweltmanagement


4.10 / Verfahren zur Bewertung der Nachhaltigkeitsleistung des höchsten Leitungsorgans selbst

Die Leistungsbewertung der Mitglieder des Vorstands beruht auf individuellen Leistungsvereinbarungen. Durch unser integriertes Nachhaltigkeitsmanagement werden so auch Nachhaltigkeitsaspekte erfasst, aber es existiert dafür keine gesonderte Leistungsbeurteilung. Unternehmenssteuerung und -kontrolle  Corporate Governance


4.11 / Vorsorgeprinzip

Das Vorsorgeprinzip ist in unserem Unternehmen über unser Risikomanagement, unser Qualitäts- und Umweltmanagement sowie unser Nachhaltigkeitsmanagement institutionalisiert. Zudem wird diese Grundorientierung durch unsere freiwillige Offenlegung wie die Berichterstattung nach GRI oder die Beteiligung am Carbon Disclosure Project (CDP) unterstrichen. Die Aktie  Unternehmenssteuerung und -kontrolle  Chancen  Risikomanagement  Qualitäts- und Umweltmanagement


4.12 / Externe Vereinbarungen, Prinzipien oder Initiativen

Externe Vereinbarungen / Prinzipien / Initiativen

Prinzipien/Vereinbarungen/Initiativen Zeitraum Standorte Gegründet/unter Einbeziehung von Motivation
Verhaltenskodex (weiterentwickelt) 2007 – 2009 Konzern Mitarbeiter freiwillig
Teilnahme am Carbon Disclosure Project (CDP) Seit 2005 Konzern Institutionelle Investoren freiwillig
Anwendung des ISO-Standards 9001 Seit 2003 Bonn, Freiberg, Madrid, USA ISO freiwillig
Anwendung des ISO-Standards 14001 Seit 2005 Freiberg (SOLAR FACTORY) ISO freiwillig
Anwendung des ISO-Standards 14001 Seit 2008 Bonn, Freiberg ISO freiwillig
Ökoprofit®2) 2007 – 2008 Bonn Kommune und Wirtschaft freiwillig
PV Cycle1) Strategische Rohstoffaktivitäten Seit 2007 Konzern Zell- und Modulproduzenten freiwillig
NetJets Climate Initiative2) 1.2 EN17 Seit 2007 Konzern NetJets freiwillig

1) Weitere Details zu unseren Zertifizierungen entnehmen Sie bitte unserer Webseite: www.solarworld.de/nachhaltigkeit

2) Dieses Projekt ist nicht identisch mit unserem internen ÖkoProfit-Projekt.


4.13 / Mitgliedschaften

Freiwillige Mitgliedschaft in Verbänden/Interessenvertretungen

Organisation Seit Mitglied Funktion
Camarillo Chamber of Commerce 1980 SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Janet Gagnon Mitglied und Bronze Sponsor2
VCEDA (Ventura County Economic Development Association) 1989 SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Janet Gagnon Mitglied2
FlaSEIA (Florida Solar Energy Industries Association) 1989 SOLARWORLD CALIFORNIA LLC1 / Peter DeNapoli Vorstandsmitglied
SEIA (Solar Energy Industries Association) 1990 SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 Raju Yenamandra, Boris Klebensberger Vorstandsmitglieder
ASQ (American Society for Quality) 1992 SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Alex Mikonowitz Senior-Mitglied
ANSI (American National Standards Institute) 1997 SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Alex Mikonowitz Mitglied
IEC (International Electrotechnical Commission) Technical Committee 82 1997 SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Alex Mikonowitz US TAG (Technical Advisory Group) Administrator (seit Oktober 2007)
UL/PV section 1997 SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Alex Mikonowitz Beiratsmitglied
IEEE (Int. Electrical and Electronics Engineers) 1998 SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Alex Mikonowitz Mitglied des PV Standards Committee
SESHA (Semiconductor, Environmental, Safety and Health Ass.) 1998 SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Sergio Vasquez Mitglied
NFPA (National Fire Prevention Ass.) 1998 SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Sergio Vasquez Mitglied
DGS (Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie) e.V., München 1998 SOLARWORLD AG Mitgliedschaft
Eurosolar, Bonn 1999 SOLARWORLD AG Mitgliedschaft
access e.V. 1999 DEUTSCHE SOLAR AG Mitglied
FSEC (Florida Solar Energy Center) 2000 SOLARWORLD CALIFORNIA LLC1 / Peter DeNapoli Vorstandsmitglied
Freiberger Interessengemeinschaft der Recylingsund Entsorgungsunternehmen (F.I.R.E) e.V. 2002 DEUTSCHE SOLAR AG Mitglied
Dresdner Gesprächskreis der Wirtschaft und Wissenschaft 2002 DEUTSCHE SOLAR AG Mitglied
Solar Alliance 2003 SOLARWORLD CALIFORNIA LLC1 / Mitglied
InnoRegio Freiberg e.V. 2003 DEUTSCHE SOLAR AG Mitglied
Bundesverband Solarwirtschaft 2003 SOLARWORLD AG (zuvor DEUTSCHE SOLAR AG) Mitglied
Silicon Saxony e.V. 2003 DEUTSCHE SOLAR AG Mitglied
VIK (Verband der industriellen Energie- und Kraftwirtschaft) 2004 SOLARWORLD AG Mitglied
Mid-Atlantic SEIA (Solar Energy Industries Association) 2005 SOLARWORLD CALIFORNIA LLC1 / Mitglied
SEBANE (Solar Energy Business Association of New England) 2005 SOLARWORLD CALIFORNIA LLC1 / Mitglied
VCREA (Ventura County Regional Energy Alliance) 2005 SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Bob Beisner Beiratsmitglied des technischen Komitees
NorCal Solar (Northern California Solar Energy Industries Association) 2006 SOLARWORLD CALIFORNIA LLC Mitglied
Europäischer Industrieverband für Photovoltaik (EPIA), Brüssel 2006 Boris Klebensberger Vorstandsmitglied
Stiftung "Technische Universität Bergakademie Freiberg" 2006 Prof. Dr. Peter Woditsch Mitglied des Stiftungsrates
Stifterverband für die deutsche Wissenschaft 2006 Prof. Dr. Peter Woditsch Mitglied des Landeskuratoriums Mitteldeutschland
International Advisory Board des Zentrums für Entwicklungsforschung (ZEF), Universität Bonn 2007 Frank H. Asbeck Beiratsmitglied
Bundesverband Solarwirtschaft 2007 Frank H. Asbeck Vorstandsmitglied
NYSEIA (New York Solar Industry Association) 2007 SOLARWORLD CALIFORNIA LLC Mitglied
OSEIA (Oregon Solar Industry Association) 2007 SOLARWORLD CALIFORNIA LLC Mitglied
Museum König 2007 Frank H. Asbeck Vorsitzender des Kuratoriums der Alexander- Koenig-Gesellschaft
Hillsboro Chamber of Commerce 2007 SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA / Bob Beisner Mitglied
UnternehmensGrün 2007 SOLARWORLD AG Mitglied
CanSIA (Canadian Solar Industry Association) 2007 SOLARWORLD California LCC Mitglied
PV Cycle 2008 Dr. Karsten Wambach Präsident
Oregon University System Engineering & Technology Industry Council (ETIC) 2008 Bob Beisner Vorstandsmitglied
Oregon Business Association 2008 SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Bob Beisner, Ben Santarris Mitglied
American Solar Energy Society 2008 SOLARWORLD Califonia LLC / Janet Gagnon Mitglied
CaISEIA (California Solar Energy Industry Association) 2008 SOLARWORLD Califonia LLC / Janet Gagnon Mitglied
AriSEIA (Arizona Solar Energy Industry Association) 2008 SOLARWORLD Califonia LLC / Janet Gagnon Mitglied
MSEIA (Mid-Atlantic Solar Energy Industries Association) 2008 SOLARWORLD Califonia LLC / Janet Gagnon Mitglied
TREIA (Texas Renewable Energy Industries Association) 2008 SOLARWORLD Califonia LLC / Janet Gagnon Mitglied
HSEA (Hawaii Solar Energy Association) 2008 SOLARWORLD Califonia LLC / Janet Gagnon Mitglied
MDV-SEIA (Maryland DC Virginia Solar Energy Industry Association) 2008 SOLARWORLD Califonia LLC / Janet Gagnon Mitglied
Valley Industry and Commerce Association 2008 SOLARWORLD Califonia LLC / Janet Gagnon Mitglied
Solar Oregon 2008 SOLARWORLD Califonia LLC, Janet Gagnon Mitglied
Oregon BEST (Oregon Built Environment and Sustainable Technologies Center) 2008 Gordon Brinser Mitglied
Biodiversitäts Initiative der GTZ 2008 SOLARWORLD AG Mitglied
Energiebeirat der Stadt Freiberg 2009 Prof. Dr. Peter Woditsch Mitglied

Korrekturen zu den Inhalten des Konzernberichts 2007:

Die Mitgliedschaft bei SEBANE (Solar Energy Business Association of New England) seit 2005 endete im Jahre 2007.

Die Mitgliedschaft beim Central Coast MIT (Mass. Institute of Technology) Forum endete im Sommer 2008.

1) Dies schließt die ehemalige Shell Solar und/oder Siemens Solar und/oder Arco Solar ein.

2) Die Information »Vorstandsmitglied« war nicht korrekt.


4.14 / Stakeholdergruppen

Die Stakeholdergruppen, die die SOLARWORLD bei ihren Entscheidungen einbezieht, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Kunden (Großhandel, Installateure, ferner Endkunden) und Lieferanten des SOLARWORLD Konzerns. Shareholder (Aktionäre, Investoren) zählen strenggenommen nicht zu den Stakeholdern, werden aber als Anspruchsgruppe unter dieser Rubrik mit berücksichtigt. Analysten und Broker als Intermediäre werden auch berücksichtigt. Des Weiteren zählen zu den Stakeholdern auch Regierungen, Gemeinden, Kommunen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) sowie die interessierte Öffentlichkeit.


4.15 / Auswahl der Stakeholder

Zur Bestimmung der Stakeholdergruppen bezüglich unserer Aktivitäten orientieren wir uns an den folgenden Fragen1):

1. Für wen tragen wir Verantwortung (juristisch/finanziell/operativ)?
2. Wer ist von unseren Aktivitäten oder deren Auswirkungen direkt oder indirekt betroffen/abhängig?
3. Wer kann die Umsetzung unserer Aktivitäten beeinflussen (behindern/fördern) oder darüber entscheiden?
4. Mit wem stehen wir in engem Austausch oder unterhalten langfristige Beziehungen?
5. Wer hat bezüglich Themen, die für uns relevant sind, Stellung bezogen?
6. Welche Gruppierungen (gebildet nach demographischen oder anderen Eigenschaften) dürften sich für unsere Aktivitäten und deren Ergebnisse interessieren?

1) Basierend auf Mason and Mitroff, 1981, und den Kriterien des AccountAbility Standards AA 1000 SES

Unsere Hauptstakeholder sind diejenigen, für die wir direkt Verantwortung tragen:


STAKEHOLDERANALYSE

4.16 / Einbeziehung von Stakeholdern

Die Bedürfnisse aller Stakeholdergruppen werden bereits derzeitig einbezogen, jedoch mit unterschiedlicher Tiefe analysiert. Für alle Stakeholdergruppen wird eine interne Analyse basierend auf im Unternehmen und in externen Studien vorhandenen Informationen durchgeführt. Endkunden wurden bisher nur ad-hoc befragt, da der Aufwand recht groß ist. Regelmäßige Befragungen werden unter unseren Kunden (Großhändlern und Installateuren) und unseren Mitarbeitern durchgeführt. Handel mit Modulen und Systemen  Mitarbeiter  Mitarbeiter – Zukünftige Entwicklung  Mittelfristig soll dies auch mit weiteren Stakeholdergruppen geschehen. Außerdem stehen wir mit den Gemeinden an unseren Standorten in engem Kontakt. Durch unsere Mitgliedschaft in Verbänden und Interessenvertretungen sowie durch unsere Kooperationen mit wissenschaftlichen Einrichtungen stehen wir in einem regelmäßigen gesellschaftspolitischen Gedankenaustausch mit Stakeholdern. Somit sind die Bedürfnisse der Anspruchsgruppen dem Unternehmen bekannt und können in die Entscheidungsfindung einbezogen werden. Bei unseren Solar2World-Projekten www.solarworld.de/nachhaltigkeit wird eng mit den Stakeholdern (z.B. Gemeinden und NGOs) vor Ort zusammengearbeitet, um Lösungen anzubieten, die der Bevölkerung den größtmöglichen Nutzen stiften und auch von der Bevölkerung selbst fortgeführt werden können. Speziell für die Erstellung dieses Berichts wurde keine Stakeholdergruppe direkt einbezogen, jedoch haben wir uns mit unserem ersten Bericht nach dem Rahmenwerk der GRI einer Abstimmung auf www.corporateregister.com gestellt. Des Weiteren bieten wir allen Stakeholdern die Möglichkeit, über placement@solarworld.de sowie sustainability@solarworld.de jederzeit mit uns in Verbindung zu treten.


Stakeholder

Hauptstakeholder Instrumente
Mitarbeiter Direkter Kontakt, Mitarbeiterbefragungen, Betriebsräte, betriebliches Vorschlagswesen
Speziell Bewerber Direkter Kontakt, Unternehmenspräsentationen
Kunden (Großhandel, Installateure, ferner Endkunden) Direkter Kontakt, jährliche Kundenbefragung
Lieferanten Direkter Kontakt, Lieferantenbefragungen
Shareholder (Aktionäre, Investoren) Direkter Kontakt, Feedback nach Road-Shows, Unternehmensnachrichten
Banken und Gläubiger Direkter Kontakt
Anwohner/lokale Bevölkerung Direkter Kontakt im Falle von geäußerten Anliegen oder Beschwerden; bei Solar2World-Projekten direkte Einbeziehung in das Projekt
Weitere Stakeholder  
Analysten und Broker Direkter Kontakt, Feedback nach Road-Shows, Investorentage, Unternehmensnachrichten
Länderregierungen, Gemeinden, Kommunen, Behörden Direkter Kontakt, Interviews
Nichtregierungsorganisationen (NGOs) Netzwerke, Diskussionsforen
Interessierte Öffentlichkeit Berichterstattung, Unternehmensnachrichten
Belegschaftsvertretungen, Arbeitnehmerverbände Direkter Kontakt bei Verhandlungen
(Berufs-)Verbände, Industriehandelsgruppen Direkter Kontakt über Netzwerke, Messen, etc.
Konkurrenten Marktforschung, informelle Gespräche
Presse Interviews, Pressemeldungen

4.17 / Fragen und Bedenken von Stakeholdern

Im Berichtszeitraum gab es keine außergewöhnlichen Fragen und Bedenken hinsichtlich der Nachhaltigkeit unserer Geschäftstätigkeit, die nicht unter anderen Punkten der GRI Erwähnung finden.


5. / Managementansatz (EC, EN, LA, HR, SO, PR)

Durch die Einführung eines integrierten Managementsystems wollen wir den Nachhaltigkeitsgedanken auch in Zukunft konzernweit verankern. Im Folgenden wird dargestellt, wie wir die einzelnen Aspekte in unseren Ansatz aufgenommen haben. Unternehmenssteuerung und -kontrolle

Ökonomie
Ökonomischer Erfolg ist die Grundvoraussetzung für Nachhaltigkeit. Sie verleiht uns die notwendige Handlungsfreiheit, um ökologische und gesellschaftliche/soziale Aspekte einzubeziehen. Der Lagebericht gibt zu dieser Dimension ausführlich Auskunft. Unternehmenssteuerung und -kontrolle  Durch unseren ökonomischen Erfolg tragen wir zur Lage der Volkswirtschaft bei, z.B. über die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Förderung einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Energieversorgung.

Ökologie
Ökologische Aspekte kommen hauptsächlich bei unseren internen Prozessen, insbesondere der Produktion, zum Tragen. Eine verstärkte Einbeziehung von Stakeholdern und Kunden werden wir analysieren. Aufgrund der Marktkonstellation (Oligopol mit starken Engpässen auf der Lieferantenseite sowie breitgefächertem Kundenstamm von Großhändlern und Installateuren) stellt dies eine große Herausforderung dar. Zur systematischen Berücksichtigung ökologischer Aspekte haben wir an den Standorten Bonn und Freiberg 2007 Umweltmanagementsysteme nach ISO 14001 eingeführt. Qualitäts- und Umweltmanagement Ein entscheidender Faktor ist selbstverständlich auch unser Produkt: Solarenergie.

Gesellschaft/Soziales
In unserem Verhaltenskodex legen wir unsere ethischen Grundprinzipien und Verhaltensregeln/-empfehlungen für alle Mitarbeiter und Vorstände dar. Dort definieren wir unsere Arbeitspraktiken, unser Vorgehen zur Wahrung der Menschenrechte, die Wahrnehmung unserer gesellschaftlichen Verantwortung sowie unserer Produktverantwortung. Mitarbeiter  Unternehmenssteuerung und -kontrolle  Qualitäts- und Umweltmanagement  Konzernlagebericht Die überarbeitete Version soll 2009 eingeführt werden.


Managementansatz

Dimension Hauptaspekte
Ökonomie (EC) Wirtschaftliche Leistung Konzernabschluss Marktpräsenz Wettbewerbsposition und Hauptabsatzmärkte Handel Mittelbare wirtschaftliche Auswirkungen werden über unsere Stakeholder- Analysen 4.15 auch in unsere Entscheidungsfindung einbezogen. Aufgrund unseres nachhaltigen Produkts und unseres Wachstums (z.B. Schaffung von Arbeitsplätzen) sind die mittelbaren wirtschaftlichen Auswirkungen aus unserer Geschäftstätigkeit positiv zu beurteilen.
Ökologie (EN) Der Einsatz von Materialien wird über unser Beschaffung gesteuert. Die Themen Energie, Wasser, Emissionen, Abwasser und Abfall werden über unser Umweltmanagementsystem gesteuert. Qualitäts- und Umweltmanagement. Der Aspekt der Biodiversität wird bei der Planung neuer Produktionsstandorte einbezogen. Unsere Vertriebsstandorte liegen nicht in Regionen, wo die Artenvielfalt beeinträchtigt werden könnte. Unsere Produkte und Dienstleistungen stehen im Einklang mit dem Nachhaltigkeitsgedanken. Der größte Teil des Verpackungsmaterials wird recycelt. EN27 Die Einhaltung von Rechtsvorschriften hat bei uns höchste Priorität. Dies ist auch in unserem Verhaltenskodex www.solarworld.de/nachhaltigkeit geregelt. Der Transport wird von Logistikdienstleistern durchgeführt. Damit verbundene Umweltauswirkungen sollen in Zukunft stärker in die Berichterstattung einbezogen werden. Insgesamt betrachtet werden diese Aspekte über das Umweltmanagement geregelt. In unserem Verhaltenskodex für Lieferanten (ab 2009) werden unsere Geschäftspartner dazu verpflichtet, alle geltenden Umweltgesetze, -regelungen und -standards einzuhalten und ein effizientes System zur Identifizierung und Beseitigung potenzieller Umweltgefahren zu betreiben. Außerdem werden die Lieferanten dazu angehalten, ihre Subunternehmer und sonstigen Geschäftspartner zur Einhaltung dieser Standards zu bewegen.
Gesellschaft/Soziales (LA) Die Themen Beschäftigung, Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis, Aus- und Weiterbildung, Arbeitsschutz, Vielfalt und Chancengleichheit sind Teil der Personalstrategie. Mitarbeiter Mitarbeiter – Zukünftige Entwicklung. Der Bereich Arbeitsschutz ist ein Element des Qualitätsmanagements. Qualitäts- und Umweltmanagement Die Themen Vielfalt und Chancengleichheit sind Elemente unseres Verhaltenskodex’ www.solarworld.de/nachhaltigkeit. Arbeitsschutzbestimmungen, Vorkehrungen hinsichtlich Betriebsstörungen, gesetzmäßige Vergütung und Arbeitszeiten sowie ein Diskriminierungsverbot sind auch Teil unseres Verhaltenskodex’ für Lieferanten (ab 2009). Außerdem werden die Lieferanten dazu angehalten, ihre Subunternehmer und sonstigen Geschäftspartner zur Einhaltung dieser Standards zu bewegen.
Gesellschaft/Soziales (HR) Die Themen Investitions- und Beschaffungspraktiken, Gleichbehandlung, Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen, sowie Abschaffung von Kinderarbeit und von Zwangs- und Pflichtarbeit werden in unserem Verhaltenskodex www.solarworld.de/nachhaltigkeit geregelt und sollen in Führungskräftetrainings aufgenommen werden. Menschenrechtsklauseln wie auch die Abschaffung von Kinderund Zwangsarbeit sind Teil unseres Verhaltenskodex’ für Lieferanten (ab 2009). Außerdem werden die Lieferanten dazu angehalten, ihre Subunternehmer und sonstigen Geschäftspartner zur Einhaltung dieser Standards zu bewegen. Für Beschwerdeverfahren gilt der direkte Weg über die Vorgesetzten und/oder die Personalabteilung. Zur Wahrung der Anonymität wird es ab 2009 eine SOLARWORLD Vertrauensperson (in der Funktion eines Ombudsmanns) geben. Schulungen für Sicherheitspraktiken in Bezug auf unsere Geschäftstätigkeit werden durchgeführt, aber es finden keine Schulungen von Sicherheitspersonal speziell in Bezug auf Menschenrechtsaspekte statt. Wir respektieren die Rechte der Ureinwohner. Bisher haben sich keinerlei Konfliktkonstellationen ergeben.
Gesellschaft/Soziales (SO) Die Themen Gemeinwesen, Korruption, Politik, wettbewerbswidriges Verhalten sowie Einhaltung der Gesetze werden in unserem Verhaltenskodex www.solarworld.de/nachhaltigkeit geregelt. Korruption wird auch über die Regelung zu unzulässigen Zahlungen und Bestechung in unserem Verhaltenskodex für Lieferanten (ab 2009) vorgebeugt. Außerdem werden die Lieferanten dazu angehalten, ihre Subunternehmer und sonstigen Geschäftspartner zur Einhaltung dieser Standards zu bewegen.
Gesellschaft/Soziales (PR) Die Themen Kundengesundheit und -sicherheit, Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen, Werbung, Schutz von Kundendaten und Einhaltung von Gesetzesvorschriften werden in unserem Verhaltenskodex www.solarworld.de/nachhaltigkeit geregelt.
Dimension Ziele und Leistung
Ökonomie (EC) Konzernlagebericht
Ökologie (EN) Qualitäts- und Umweltmanagement
Gesellschaft/Soziales (LA) Unternehmenssteuerung und -kontrolle Mitarbeiter Mitarbeiter - Zukünftige Entwicklung
Gesellschaft/Soziales (HR)
Gesellschaft/Soziales (SO)
Gesellschaft/Soziales (PR)
Corporate Governance
Dimension Richtlinien
Alle Dimensionen Lieferanten müssen den Verhaltenskodex für Lieferanten (ab 2009) der SOLARWORLD respektieren.
Ökonomie (EC) Werden im Rahmen unseres Qualitätsmanagements berücksichtigt. Qualitäts- und Umweltmanagement Verhaltensregeln zu z.B. Korruptionsbekämpfung oder fairem Wettbewerb sind in unserem Verhaltenskodex www.solarworld.de/nachhaltigkeit dargelegt. Spezifische Richtlinien zur wirtschaftlichen Verpflichtung der SOLARWORLD liegen nicht vor.
Ökologie (EN) Werden im Rahmen unseres Umweltmanagementsystems berücksichtigt. Qualitäts- und Umweltmanagement
Gesellschaft/Soziales (LA) Gesellschaft/Soziales (HR) Gesellschaft/Soziales (SO) Gesellschaft/Soziales (PR) Sind im Rahmen unseres Verhaltenskodex‘ www.solarworld.de/nachhaltigkeit definiert. Dieser greift auch die Punkte international anerkannter Standards auf, wie z.B. die der Vereinten Nationen, der ILO sowie der Wiener Erklärung.
Dimension Verantwortung
Alle Dimensionen 1. Ebene – Vorstand, 2. Ebene – Geschäftsführer
Ökologie (EN) 3. Ebene – Bereichsleiter und Umweltmanager
Gesellschaft/Soziales (LA) Gesellschaft/Soziales (HR) 3. Ebene – Bereichsleiter und Qualitätsmanager
Gesellschaft/Soziales (SO) 3. Ebene – Bereichsleiter
Gesellschaft/Soziales (PR) 3. Ebene – Bereichsleiter und Umweltmanager
Dimension Schulungen und bewusstseinsbildende Maßnahmen
Ökologie (EN) Werden durch das Qualitäts- und Umweltmanagement durchgeführt. Abgesehen davon ist aufgrund unserer Geschäftstätigkeit das Bewusstsein für ökologische Faktoren unter den Mitarbeitern tendenziell stark ausgeprägt.
Gesellschaft/Soziales (LA) Zum Arbeitsschutz werden bereits Schulungen durchgeführt. Die weiteren Themen sollen in Zukunft in Führungskräftetrainings aufgenommen werden.
Gesellschaft/Soziales (HR) Gesellschaft/Soziales (SO) Gesellschaft/Soziales (PR) Sollen in Zukunft in Führungskräftetrainings integriert werden.
Dimension Monitoring und Nachverfolgung
Ökologie (EN) Das Monitoring erfolgt an den einzelnen Standorten. Unternehmensweite Umweltziele wurden für 2008 definiert und zum Jahresende überprüft. Konkrete Maßnahmen werden an den einzelnen Standorten festgelegt und umgesetzt. Die Standorte Freiberg und Bonn sind nach ISO 14001 zertifiziert. Qualitäts- und Umweltmanagement
Gesellschaft/Soziales (LA) Das Monitoring erfolgt an den einzelnen Standorten. Interne Befragungen fanden 2008 statt. Daraus wurden Maßnahmen durch den Vorstand und das Personalwesen abgeleitet.
Gesellschaft/Soziales (HR) Monitoring und Nachverfolgung erfolgen teilweise durch die Personalabteilungen und teilweise direkt auf der obersten Führungsebene.
Gesellschaft/Soziales (SO) Monitoring und Nachverfolgung erfolgen auf der obersten Führungsebene.
Gesellschaft/Soziales (PR) Monitoring und Nachverfolgung werden von den entsprechenden Abteilungen durchgeführt und an die oberste Führungsebene berichtet.
Dimension Haupterfolge
Ökonomie (EC) Konzernlagebericht
Ökologie (EN) Forschung und Entwicklung
Gesellschaft/Soziales (LA)
Gesellschaft/Soziales (HR)
Mitarbeiter
Gesellschaft/Soziales (SO)
Gesellschaft/Soziales (PR)
Corporate Governance
Dimension Hauptversäumnisse
Alle Dimensionen Wir konnten noch nicht bei allen Indikatoren umfassende Angaben machen, da uns einige Daten noch nicht in der Form vorliegen.
Dimension Zentrale Chancen und Risiken
Alle Dimensionen
Ökonomie (EC)
Risikobericht
Ökologie (EN) Chancen für Solarenergie erwachsen aus der Verknappung fossiler Rohstoffe und dem fortschreitenden Klimawandel EC2. Risiken erwachsen aus der Produktion, sind aber im Vergleich mit anderen Branchen als gering zu bewerten. Sie werden über unser Umweltmanagement Qualitäts- und Umweltmanagement sowie über unser Gesundheits- und Sicherheitsmanagement abgebildet und kontrolliert.
Gesellschaft/Soziales (LA) Gesellschaft/Soziales (HR) Gesellschaft/Soziales (SO) Gesellschaft/Soziales (PR) Chancen erwachsen aus der Positionierung als verantwortlich handelnder Konzern im internationalen Wettbewerb. Risiken erwachsen aus dem möglichen Verlust der Glaubwürdigkeit und u.U. Sanktionen bei Verletzung der Grundsätze.
Dimension Wesentliche Veränderungen von Systemen und Strukturen während des Berichtszeitraums, um die Leistung zu verbessern
Ökonomie (EC) Konzernlagebericht
Ökologie (EN) Gesellschaft/Soziales (LA) Gesellschaft/Soziales (HR) Gesellschaft/Soziales (SO) Mitarbeiter
Wichtige Ereignisse im Geschäftsjahr Geschäftsverlauf 2008
Gesellschaft/Soziales (PR) Corporate Governance
Dimension Wichtigste Strategien zur Umsetzung von Organisationsrichtlinien und zum Erreichen der geplanten Leistung
Ökonomie (EC)
Ökologie (EN)
Qualitäts- und Umweltmanagement
Qualitäts- und Umweltmanagement
Gesellschaft/Soziales (LA) Gesellschaft/Soziales (HR) Gesellschaft/Soziales (SO) Gesellschaft/Soziales (PR) Corporate Governance

Unsere Managementsysteme werden im Lagebericht weitergehend erläutert. Konzernlagebericht