Wesentlichkeit: Wesentlich sind Themen und Indikatoren zunächst aufgrund ihrer ökonomischen, ökologischen und sozialen/ gesellschaftlichen Auswirkungen. Die Offenlegung erfolgt zur Information der Stakeholder. Die Themen und Indikatoren, die die Einschätzungen und Einstellungen der Stakeholder nennenswert beeinflussen, werden einbezogen. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass alle Kernindikatoren für die Stakeholder bei allen Organisationen wesentliche Informationen beinhalten. Für zusätzliche Indikatoren lag teilweise noch nicht genügend Datenmaterial vor. Die übrigen Indikatoren wurden nicht als wesentlich erachtet. Die folgende Graphik zeigt, dass die Themen, die für die Gesellschaft und das Unternehmen gleichermaßen hohe Priorität haben, im Lagebericht dargelegt werden. Angaben zu den übrigen Punkten enthält diese Anlage zum Konzernbericht für das Geschäftsjahr 2008.
Prioritäten: Wir haben die Kernindikatoren soweit, wie es die derzeitige Datenlage zulässt, aufgenommen. In einigen Fällen verfügen wir über interne Daten, die wir nicht offenlegen können, da es sich dabei um vertrauliche Informationen handelt. Wir sind bemüht, die Transparenz unserer Berichterstattung nach GRI weiterhin zu steigern. Auch was die Joint Ventures betrifft, liegen uns noch nicht Daten in ausreichender statistischer Tiefe vor, was aber auch daran liegt, dass die Joint Ventures gerade erst an Bedeutung gewinnen, wie z.B. unsere Siliziumproduktion über die joint solar silicon (jssi).
Stakeholder: Die Hauptanspruchsgruppen, die diesen Bericht verwenden werden, sind Investoren (Aktionäre, institutionelle Investoren, Analysten als Intermediäre). Des Weiteren informiert der Bericht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Kunden (Großhandel, Installateure, ferner Endkunden) und Lieferanten des SOLARWORLD Konzerns. Darüber hinaus dient der Bericht der interessierten Öffentlichkeit als Informationsquelle.
Die generelle Berichtsgrenze umfasst den Konzern inklusive aller Tochtergesellschaften. So beziehen wir alle Organisationseinheiten ein, über die wir Kontrolle ausüben und auf die wir signifikanten Einfluss haben. Vorgelagerte und nachgelagerte Stufen der Wertschöpfungskette außerhalb des SOLARWORLD Konzerns werden wegen mangelnder Kontrolle und unzureichendem Einfluss nur begrenzt einbezogen. Im Falle von abweichenden Berichtsgrenzen werden diese für den entsprechenden Punkt der GRI kenntlich gemacht. Kontrolle ist die Fähigkeit, die finanziellen und operativen Entscheidungen eines Unternehmens zu steuern und Leistungen zu erhalten («The power to govern the financial and operating policies of an enterprise so as to obtain benefits from its activities.«, GRI). Ein signifikanter Einfluss ist die Fähigkeit, an der finanziellen und operativen Entscheidungsfindung eines Unternehmens teilzuhaben, jedoch ohne Kontrolle auszuüben (»The power to participate in the financial and operating policy decisions of the entity but is not control over those policies.«, GRI).
Somit deckt der Managementansatz auch das SCHEUTEN SOLARWORLD SOLICIUM GmbH und co. kg sowie die SOLARWORLD KOREA LTD. ab, während die strategischen Informationen dieses Berichts auch die joint solar silicon (jssi) verwaltungs-GmbH sowie die SOLARPARC AG einbeziehen.
Beschränkungen der Bandbreite sind derzeit durch die dargelegten Gründe gegeben. 3.5 Prioritäten Weitere Details werden je Indikator hervorgehoben.
Tochterunternehmen und gepachtete Anlagen werden grundsätzlich einbezogen. Joint Ventures werden nur einbezogen, wenn wir über diese Einheiten operative Kontrolle und erheblichen strategischen Einfluss bezüglich eines Indikators ausüben. Ausgelagerte Tätigkeiten (Outsourcing) werden nicht einbezogen (z.B. Logistikunternehmen). Die Berichtsgrenzen wurden im Vergleich zum Vorjahr so weit wie möglich konstant gehalten, damit die Vergleichbarkeit der Berichtszeiträume und der Angaben für verschiedene Organisationen gewährleistet werden konnte. Abweichungen sind gekennzeichnet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für den Konzern bzw. werden dahingehend interpretiert.
Im Gegensatz zum Vorjahr haben wir die Darstellung der Informationen von Punkt 1.2 angepasst: Dies betrifft die Ziele für 2008, die Ziele 2009+, die nun in den Lagebericht aufgenommen wurden, wie auch die Darstellungsform der wichtigsten Auswirkungen, Risiken und Chancen.
Unsere schwedische Tochtergesellschaft GÄLLIVARE PHOTOVOLTAIC AB (GPV) wurde zu 65% an die Borevind AB veräußert. Daher werden in diesem Bericht keine Angaben mehr zu diesem Unternehmen gemacht. Der Standort München (17 Mitarbeiter) wurde im Jahre 2008 geschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr wurden keine weiteren Änderungen dieser Art vorgenommen.
Der vorliegende Bericht wurde, wie auch der Konzernlagebericht und -abschluss, durch die BDO Deutsche Warentreuhand AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft einer prüferischen Durchsicht unterzogen. Bescheinigung
Die Bezahlung der Mitglieder des Vorstands, der leitenden Angestellten und der Mitglieder der Geschäftsführung basiert auf individuellen Zielvereinbarungen. Durch unser integriertes Nachhaltigkeitsmanagement werden so auch Nachhaltigkeitsaspekte erfasst, aber es existiert dafür keine gesonderte Vergütungskomponente. Unternehmenssteuerung und -kontrolle Vergütungsbericht
Interessenkonflikte werden vermieden, indem der Vorstand neben dem Strategy Council 2007 einen Ethics Council eingerichtet hat, in dem Themen einer nachhaltigen und ethischen Unternehmensführung behandelt werden. Unternehmenssteuerung und -kontrolle Corporate Governance 4.16 SO1 Des Weiteren soll ab dem Jahr 2009 eine SOLARWORLD Vertrauensperson bestellt werden, die auch im Falle von Interessenkonflikten eingeschaltet werden kann.
Der Vorstandsvorsitzende, Frank H. Asbeck, ist Diplomingenieur der Agrarwissenschaften. Er hat bereits vor der Gründung der SOLARWORLD AG Entwicklungsprojekte in Afrika durchgeführt. Er ist Gründungsmitglied der Grünen. Herr Dipl.-Kfm. tech. Philipp Koecke wechselte nach mehrjähriger Tätigkeit in der Finanz- und Kreditwirtschaft zur SOLARWORLD AG. Herr Dipl.-Ing. Boris Klebensberger ist bereits gegen Ende seines Studiums bei der SOLARWORLD AG eingestiegen und hat sich seither intensiv u.a. mit Verbesserungen der Produktionsprozesse beschäftigt. Herr Dipl.-Wirtschaftsing. Frank Henn greift auf langjährige Erfahrung im Vertrieb in multinationalen Unternehmen zurück.
Unsere Vision, unsere Strategie und unser Verhaltenskodex spiegeln unsere Leitbilder in Hinblick auf ökonomische, ökologische und gesellschaftliche/soziale Aspekte wider. Diese Leitbilder gelten konzernweit und werden über unser Qualitäts- und Umweltmanagement (ISO-Standards), unser Nachhaltigkeitsmanagement und direktes Vorleben durch die Führungskräfte umgesetzt. Unternehmenssteuerung und -kontrolle Mitarbeiter Qualitäts- und Umweltmanagement
Im Jahre 2007 haben wir mit dem Aufbau eines integrierten Nachhaltigkeitsmanagement begonnen, das wir 2008 weiterentwickelt haben. Unser Umweltmanagement nach ISO 14001 an den Standorten Bonn und Freiberg wurde 2007 eingeführt und 2008 erstmalig verifiziert. Chancen und Risiken werden über unser Risikomanagement einbezogen. Im Jahre 2008 haben wir unseren Verhaltenskodex weiterentwickelt. Des Weiteren berichten wir dieses Jahr zum zweiten Mal nach dem GRI-Berichtsrahmen. Die Nachhaltigkeitsleistung wird somit jährlich ermittelt. Mitarbeiter Chancen Risikomanagement Qualitäts- und Umweltmanagement
Die Leistungsbewertung der Mitglieder des Vorstands beruht auf individuellen Leistungsvereinbarungen. Durch unser integriertes Nachhaltigkeitsmanagement werden so auch Nachhaltigkeitsaspekte erfasst, aber es existiert dafür keine gesonderte Leistungsbeurteilung. Unternehmenssteuerung und -kontrolle Corporate Governance
Das Vorsorgeprinzip ist in unserem Unternehmen über unser Risikomanagement, unser Qualitäts- und Umweltmanagement sowie unser Nachhaltigkeitsmanagement institutionalisiert. Zudem wird diese Grundorientierung durch unsere freiwillige Offenlegung wie die Berichterstattung nach GRI oder die Beteiligung am Carbon Disclosure Project (CDP) unterstrichen. Die Aktie Unternehmenssteuerung und -kontrolle Chancen Risikomanagement Qualitäts- und Umweltmanagement
| Prinzipien/Vereinbarungen/Initiativen | Zeitraum | Standorte | Gegründet/unter Einbeziehung von | Motivation |
|---|---|---|---|---|
| Verhaltenskodex (weiterentwickelt) | 2007 – 2009 | Konzern | Mitarbeiter | freiwillig |
| Teilnahme am Carbon Disclosure Project (CDP) | Seit 2005 | Konzern | Institutionelle Investoren | freiwillig |
| Anwendung des ISO-Standards 9001 | Seit 2003 | Bonn, Freiberg, Madrid, USA | ISO | freiwillig |
| Anwendung des ISO-Standards 14001 | Seit 2005 | Freiberg (SOLAR FACTORY) | ISO | freiwillig |
| Anwendung des ISO-Standards 14001 | Seit 2008 | Bonn, Freiberg | ISO | freiwillig |
| Ökoprofit®2) | 2007 – 2008 | Bonn | Kommune und Wirtschaft | freiwillig |
| PV Cycle1) Strategische Rohstoffaktivitäten | Seit 2007 | Konzern | Zell- und Modulproduzenten | freiwillig |
| NetJets Climate Initiative2) 1.2 EN17 | Seit 2007 | Konzern | NetJets | freiwillig |
1) Weitere Details zu unseren Zertifizierungen entnehmen Sie bitte unserer Webseite: www.solarworld.de/nachhaltigkeit
2) Dieses Projekt ist nicht identisch mit unserem internen ÖkoProfit-Projekt.
| Organisation | Seit | Mitglied | Funktion |
|---|---|---|---|
| Camarillo Chamber of Commerce | 1980 | SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Janet Gagnon | Mitglied und Bronze Sponsor2 |
| VCEDA (Ventura County Economic Development Association) | 1989 | SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Janet Gagnon | Mitglied2 |
| FlaSEIA (Florida Solar Energy Industries Association) | 1989 | SOLARWORLD CALIFORNIA LLC1 / Peter DeNapoli | Vorstandsmitglied |
| SEIA (Solar Energy Industries Association) | 1990 | SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 Raju Yenamandra, Boris Klebensberger | Vorstandsmitglieder |
| ASQ (American Society for Quality) | 1992 | SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Alex Mikonowitz | Senior-Mitglied |
| ANSI (American National Standards Institute) | 1997 | SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Alex Mikonowitz | Mitglied |
| IEC (International Electrotechnical Commission) Technical Committee 82 | 1997 | SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Alex Mikonowitz | US TAG (Technical Advisory Group) Administrator (seit Oktober 2007) |
| UL/PV section | 1997 | SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Alex Mikonowitz | Beiratsmitglied |
| IEEE (Int. Electrical and Electronics Engineers) | 1998 | SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Alex Mikonowitz | Mitglied des PV Standards Committee |
| SESHA (Semiconductor, Environmental, Safety and Health Ass.) | 1998 | SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Sergio Vasquez | Mitglied |
| NFPA (National Fire Prevention Ass.) | 1998 | SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Sergio Vasquez | Mitglied |
| DGS (Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie) e.V., München | 1998 | SOLARWORLD AG | Mitgliedschaft |
| Eurosolar, Bonn | 1999 | SOLARWORLD AG | Mitgliedschaft |
| access e.V. | 1999 | DEUTSCHE SOLAR AG | Mitglied |
| FSEC (Florida Solar Energy Center) | 2000 | SOLARWORLD CALIFORNIA LLC1 / Peter DeNapoli | Vorstandsmitglied |
| Freiberger Interessengemeinschaft der Recylingsund Entsorgungsunternehmen (F.I.R.E) e.V. | 2002 | DEUTSCHE SOLAR AG | Mitglied |
| Dresdner Gesprächskreis der Wirtschaft und Wissenschaft | 2002 | DEUTSCHE SOLAR AG | Mitglied |
| Solar Alliance | 2003 | SOLARWORLD CALIFORNIA LLC1 / | Mitglied |
| InnoRegio Freiberg e.V. | 2003 | DEUTSCHE SOLAR AG | Mitglied |
| Bundesverband Solarwirtschaft | 2003 | SOLARWORLD AG (zuvor DEUTSCHE SOLAR AG) | Mitglied |
| Silicon Saxony e.V. | 2003 | DEUTSCHE SOLAR AG | Mitglied |
| VIK (Verband der industriellen Energie- und Kraftwirtschaft) | 2004 | SOLARWORLD AG | Mitglied |
| Mid-Atlantic SEIA (Solar Energy Industries Association) | 2005 | SOLARWORLD CALIFORNIA LLC1 / | Mitglied |
| SEBANE (Solar Energy Business Association of New England) | 2005 | SOLARWORLD CALIFORNIA LLC1 / | Mitglied |
| VCREA (Ventura County Regional Energy Alliance) | 2005 | SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Bob Beisner | Beiratsmitglied des technischen Komitees |
| NorCal Solar (Northern California Solar Energy Industries Association) | 2006 | SOLARWORLD CALIFORNIA LLC | Mitglied |
| Europäischer Industrieverband für Photovoltaik (EPIA), Brüssel | 2006 | Boris Klebensberger | Vorstandsmitglied |
| Stiftung "Technische Universität Bergakademie Freiberg" | 2006 | Prof. Dr. Peter Woditsch | Mitglied des Stiftungsrates |
| Stifterverband für die deutsche Wissenschaft | 2006 | Prof. Dr. Peter Woditsch | Mitglied des Landeskuratoriums Mitteldeutschland |
| International Advisory Board des Zentrums für Entwicklungsforschung (ZEF), Universität Bonn | 2007 | Frank H. Asbeck | Beiratsmitglied |
| Bundesverband Solarwirtschaft | 2007 | Frank H. Asbeck | Vorstandsmitglied |
| NYSEIA (New York Solar Industry Association) | 2007 | SOLARWORLD CALIFORNIA LLC | Mitglied |
| OSEIA (Oregon Solar Industry Association) | 2007 | SOLARWORLD CALIFORNIA LLC | Mitglied |
| Museum König | 2007 | Frank H. Asbeck | Vorsitzender des Kuratoriums der Alexander- Koenig-Gesellschaft |
| Hillsboro Chamber of Commerce | 2007 | SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA / Bob Beisner | Mitglied |
| UnternehmensGrün | 2007 | SOLARWORLD AG | Mitglied |
| CanSIA (Canadian Solar Industry Association) | 2007 | SOLARWORLD California LCC | Mitglied |
| PV Cycle | 2008 | Dr. Karsten Wambach | Präsident |
| Oregon University System Engineering & Technology Industry Council (ETIC) | 2008 | Bob Beisner | Vorstandsmitglied |
| Oregon Business Association | 2008 | SOLARWORLD INDUSTRIES AMERICA1 / Bob Beisner, Ben Santarris | Mitglied |
| American Solar Energy Society | 2008 | SOLARWORLD Califonia LLC / Janet Gagnon | Mitglied |
| CaISEIA (California Solar Energy Industry Association) | 2008 | SOLARWORLD Califonia LLC / Janet Gagnon | Mitglied |
| AriSEIA (Arizona Solar Energy Industry Association) | 2008 | SOLARWORLD Califonia LLC / Janet Gagnon | Mitglied |
| MSEIA (Mid-Atlantic Solar Energy Industries Association) | 2008 | SOLARWORLD Califonia LLC / Janet Gagnon | Mitglied |
| TREIA (Texas Renewable Energy Industries Association) | 2008 | SOLARWORLD Califonia LLC / Janet Gagnon | Mitglied |
| HSEA (Hawaii Solar Energy Association) | 2008 | SOLARWORLD Califonia LLC / Janet Gagnon | Mitglied |
| MDV-SEIA (Maryland DC Virginia Solar Energy Industry Association) | 2008 | SOLARWORLD Califonia LLC / Janet Gagnon | Mitglied |
| Valley Industry and Commerce Association | 2008 | SOLARWORLD Califonia LLC / Janet Gagnon | Mitglied |
| Solar Oregon | 2008 | SOLARWORLD Califonia LLC, Janet Gagnon | Mitglied |
| Oregon BEST (Oregon Built Environment and Sustainable Technologies Center) | 2008 | Gordon Brinser | Mitglied |
| Biodiversitäts Initiative der GTZ | 2008 | SOLARWORLD AG | Mitglied |
| Energiebeirat der Stadt Freiberg | 2009 | Prof. Dr. Peter Woditsch | Mitglied |
Korrekturen zu den Inhalten des Konzernberichts 2007:
Die Mitgliedschaft bei SEBANE (Solar Energy Business Association of New England) seit 2005 endete im Jahre 2007.
Die Mitgliedschaft beim Central Coast MIT (Mass. Institute of Technology) Forum endete im Sommer 2008.
1) Dies schließt die ehemalige Shell Solar und/oder Siemens Solar und/oder Arco Solar ein.
2) Die Information »Vorstandsmitglied« war nicht korrekt.
Die Stakeholdergruppen, die die SOLARWORLD bei ihren Entscheidungen einbezieht, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Kunden (Großhandel, Installateure, ferner Endkunden) und Lieferanten des SOLARWORLD Konzerns. Shareholder (Aktionäre, Investoren) zählen strenggenommen nicht zu den Stakeholdern, werden aber als Anspruchsgruppe unter dieser Rubrik mit berücksichtigt. Analysten und Broker als Intermediäre werden auch berücksichtigt. Des Weiteren zählen zu den Stakeholdern auch Regierungen, Gemeinden, Kommunen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) sowie die interessierte Öffentlichkeit.
Zur Bestimmung der Stakeholdergruppen bezüglich unserer Aktivitäten orientieren wir uns an den folgenden Fragen1):
1. Für wen tragen wir Verantwortung (juristisch/finanziell/operativ)?
2. Wer ist von unseren Aktivitäten oder deren Auswirkungen direkt oder indirekt betroffen/abhängig?
3. Wer kann die Umsetzung unserer Aktivitäten beeinflussen (behindern/fördern) oder darüber entscheiden?
4. Mit wem stehen wir in engem Austausch oder unterhalten langfristige Beziehungen?
5. Wer hat bezüglich Themen, die für uns relevant sind, Stellung bezogen?
6. Welche Gruppierungen (gebildet nach demographischen oder anderen Eigenschaften) dürften sich für unsere Aktivitäten und deren Ergebnisse interessieren?
1) Basierend auf Mason and Mitroff, 1981, und den Kriterien des AccountAbility Standards AA 1000 SES
Unsere Hauptstakeholder sind diejenigen, für die wir direkt Verantwortung tragen:
Die Bedürfnisse aller Stakeholdergruppen werden bereits derzeitig einbezogen, jedoch mit unterschiedlicher Tiefe analysiert. Für alle Stakeholdergruppen wird eine interne Analyse basierend auf im Unternehmen und in externen Studien vorhandenen Informationen durchgeführt. Endkunden wurden bisher nur ad-hoc befragt, da der Aufwand recht groß ist. Regelmäßige Befragungen werden unter unseren Kunden (Großhändlern und Installateuren) und unseren Mitarbeitern durchgeführt. Handel mit Modulen und Systemen Mitarbeiter Mitarbeiter – Zukünftige Entwicklung Mittelfristig soll dies auch mit weiteren Stakeholdergruppen geschehen. Außerdem stehen wir mit den Gemeinden an unseren Standorten in engem Kontakt. Durch unsere Mitgliedschaft in Verbänden und Interessenvertretungen sowie durch unsere Kooperationen mit wissenschaftlichen Einrichtungen stehen wir in einem regelmäßigen gesellschaftspolitischen Gedankenaustausch mit Stakeholdern. Somit sind die Bedürfnisse der Anspruchsgruppen dem Unternehmen bekannt und können in die Entscheidungsfindung einbezogen werden. Bei unseren Solar2World-Projekten www.solarworld.de/nachhaltigkeit wird eng mit den Stakeholdern (z.B. Gemeinden und NGOs) vor Ort zusammengearbeitet, um Lösungen anzubieten, die der Bevölkerung den größtmöglichen Nutzen stiften und auch von der Bevölkerung selbst fortgeführt werden können. Speziell für die Erstellung dieses Berichts wurde keine Stakeholdergruppe direkt einbezogen, jedoch haben wir uns mit unserem ersten Bericht nach dem Rahmenwerk der GRI einer Abstimmung auf www.corporateregister.com gestellt. Des Weiteren bieten wir allen Stakeholdern die Möglichkeit, über placement@solarworld.de sowie sustainability@solarworld.de jederzeit mit uns in Verbindung zu treten.
| Hauptstakeholder | Instrumente |
|---|---|
| Mitarbeiter | Direkter Kontakt, Mitarbeiterbefragungen, Betriebsräte, betriebliches Vorschlagswesen |
| Speziell Bewerber | Direkter Kontakt, Unternehmenspräsentationen |
| Kunden (Großhandel, Installateure, ferner Endkunden) | Direkter Kontakt, jährliche Kundenbefragung |
| Lieferanten | Direkter Kontakt, Lieferantenbefragungen |
| Shareholder (Aktionäre, Investoren) | Direkter Kontakt, Feedback nach Road-Shows, Unternehmensnachrichten |
| Banken und Gläubiger | Direkter Kontakt |
| Anwohner/lokale Bevölkerung | Direkter Kontakt im Falle von geäußerten Anliegen oder Beschwerden; bei Solar2World-Projekten direkte Einbeziehung in das Projekt |
| Weitere Stakeholder | |
| Analysten und Broker | Direkter Kontakt, Feedback nach Road-Shows, Investorentage, Unternehmensnachrichten |
| Länderregierungen, Gemeinden, Kommunen, Behörden | Direkter Kontakt, Interviews |
| Nichtregierungsorganisationen (NGOs) | Netzwerke, Diskussionsforen |
| Interessierte Öffentlichkeit | Berichterstattung, Unternehmensnachrichten |
| Belegschaftsvertretungen, Arbeitnehmerverbände | Direkter Kontakt bei Verhandlungen |
| (Berufs-)Verbände, Industriehandelsgruppen | Direkter Kontakt über Netzwerke, Messen, etc. |
| Konkurrenten | Marktforschung, informelle Gespräche |
| Presse | Interviews, Pressemeldungen |
Im Berichtszeitraum gab es keine außergewöhnlichen Fragen und Bedenken hinsichtlich der Nachhaltigkeit unserer Geschäftstätigkeit, die nicht unter anderen Punkten der GRI Erwähnung finden.
Durch die Einführung eines integrierten Managementsystems wollen wir den Nachhaltigkeitsgedanken auch in Zukunft konzernweit verankern. Im Folgenden wird dargestellt, wie wir die einzelnen Aspekte in unseren Ansatz aufgenommen haben. Unternehmenssteuerung und -kontrolle
Ökonomie
Ökonomischer Erfolg ist die Grundvoraussetzung für Nachhaltigkeit. Sie verleiht uns die notwendige Handlungsfreiheit, um ökologische und gesellschaftliche/soziale Aspekte einzubeziehen. Der Lagebericht gibt zu dieser Dimension ausführlich Auskunft. Unternehmenssteuerung und -kontrolle Durch unseren ökonomischen Erfolg tragen wir zur Lage der Volkswirtschaft bei, z.B. über die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Förderung einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Energieversorgung.
Ökologie
Ökologische Aspekte kommen hauptsächlich bei unseren internen Prozessen, insbesondere der Produktion, zum Tragen. Eine verstärkte Einbeziehung von Stakeholdern und Kunden werden wir analysieren. Aufgrund der Marktkonstellation (Oligopol mit starken Engpässen auf der Lieferantenseite sowie breitgefächertem Kundenstamm von Großhändlern und Installateuren) stellt dies eine große Herausforderung dar. Zur systematischen Berücksichtigung ökologischer Aspekte haben wir an den Standorten Bonn und Freiberg 2007 Umweltmanagementsysteme nach ISO 14001 eingeführt. Qualitäts- und Umweltmanagement Ein entscheidender Faktor ist selbstverständlich auch unser Produkt: Solarenergie.
Gesellschaft/Soziales
In unserem Verhaltenskodex legen wir unsere ethischen Grundprinzipien und Verhaltensregeln/-empfehlungen für alle Mitarbeiter und Vorstände dar. Dort definieren wir unsere Arbeitspraktiken, unser Vorgehen zur Wahrung der Menschenrechte, die Wahrnehmung unserer gesellschaftlichen Verantwortung sowie unserer Produktverantwortung. Mitarbeiter Unternehmenssteuerung und -kontrolle Qualitäts- und Umweltmanagement Konzernlagebericht Die überarbeitete Version soll 2009 eingeführt werden.
| Dimension | Hauptaspekte |
|---|---|
| Ökonomie (EC) | Wirtschaftliche Leistung Konzernabschluss Marktpräsenz Wettbewerbsposition und Hauptabsatzmärkte Handel Mittelbare wirtschaftliche Auswirkungen werden über unsere Stakeholder- Analysen 4.15 auch in unsere Entscheidungsfindung einbezogen. Aufgrund unseres nachhaltigen Produkts und unseres Wachstums (z.B. Schaffung von Arbeitsplätzen) sind die mittelbaren wirtschaftlichen Auswirkungen aus unserer Geschäftstätigkeit positiv zu beurteilen. |
| Ökologie (EN) | Der Einsatz von Materialien wird über unser Beschaffung gesteuert. Die Themen Energie, Wasser, Emissionen, Abwasser und Abfall werden über unser Umweltmanagementsystem gesteuert. Qualitäts- und Umweltmanagement. Der Aspekt der Biodiversität wird bei der Planung neuer Produktionsstandorte einbezogen. Unsere Vertriebsstandorte liegen nicht in Regionen, wo die Artenvielfalt beeinträchtigt werden könnte. Unsere Produkte und Dienstleistungen stehen im Einklang mit dem Nachhaltigkeitsgedanken. Der größte Teil des Verpackungsmaterials wird recycelt. EN27 Die Einhaltung von Rechtsvorschriften hat bei uns höchste Priorität. Dies ist auch in unserem Verhaltenskodex www.solarworld.de/nachhaltigkeit geregelt. Der Transport wird von Logistikdienstleistern durchgeführt. Damit verbundene Umweltauswirkungen sollen in Zukunft stärker in die Berichterstattung einbezogen werden. Insgesamt betrachtet werden diese Aspekte über das Umweltmanagement geregelt. In unserem Verhaltenskodex für Lieferanten (ab 2009) werden unsere Geschäftspartner dazu verpflichtet, alle geltenden Umweltgesetze, -regelungen und -standards einzuhalten und ein effizientes System zur Identifizierung und Beseitigung potenzieller Umweltgefahren zu betreiben. Außerdem werden die Lieferanten dazu angehalten, ihre Subunternehmer und sonstigen Geschäftspartner zur Einhaltung dieser Standards zu bewegen. |
| Gesellschaft/Soziales (LA) | Die Themen Beschäftigung, Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis, Aus- und Weiterbildung, Arbeitsschutz, Vielfalt und Chancengleichheit sind Teil der Personalstrategie. Mitarbeiter Mitarbeiter – Zukünftige Entwicklung. Der Bereich Arbeitsschutz ist ein Element des Qualitätsmanagements. Qualitäts- und Umweltmanagement Die Themen Vielfalt und Chancengleichheit sind Elemente unseres Verhaltenskodex’ www.solarworld.de/nachhaltigkeit. Arbeitsschutzbestimmungen, Vorkehrungen hinsichtlich Betriebsstörungen, gesetzmäßige Vergütung und Arbeitszeiten sowie ein Diskriminierungsverbot sind auch Teil unseres Verhaltenskodex’ für Lieferanten (ab 2009). Außerdem werden die Lieferanten dazu angehalten, ihre Subunternehmer und sonstigen Geschäftspartner zur Einhaltung dieser Standards zu bewegen. |
| Gesellschaft/Soziales (HR) | Die Themen Investitions- und Beschaffungspraktiken, Gleichbehandlung, Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen, sowie Abschaffung von Kinderarbeit und von Zwangs- und Pflichtarbeit werden in unserem Verhaltenskodex www.solarworld.de/nachhaltigkeit geregelt und sollen in Führungskräftetrainings aufgenommen werden. Menschenrechtsklauseln wie auch die Abschaffung von Kinderund Zwangsarbeit sind Teil unseres Verhaltenskodex’ für Lieferanten (ab 2009). Außerdem werden die Lieferanten dazu angehalten, ihre Subunternehmer und sonstigen Geschäftspartner zur Einhaltung dieser Standards zu bewegen. Für Beschwerdeverfahren gilt der direkte Weg über die Vorgesetzten und/oder die Personalabteilung. Zur Wahrung der Anonymität wird es ab 2009 eine SOLARWORLD Vertrauensperson (in der Funktion eines Ombudsmanns) geben. Schulungen für Sicherheitspraktiken in Bezug auf unsere Geschäftstätigkeit werden durchgeführt, aber es finden keine Schulungen von Sicherheitspersonal speziell in Bezug auf Menschenrechtsaspekte statt. Wir respektieren die Rechte der Ureinwohner. Bisher haben sich keinerlei Konfliktkonstellationen ergeben. |
| Gesellschaft/Soziales (SO) | Die Themen Gemeinwesen, Korruption, Politik, wettbewerbswidriges Verhalten sowie Einhaltung der Gesetze werden in unserem Verhaltenskodex www.solarworld.de/nachhaltigkeit geregelt. Korruption wird auch über die Regelung zu unzulässigen Zahlungen und Bestechung in unserem Verhaltenskodex für Lieferanten (ab 2009) vorgebeugt. Außerdem werden die Lieferanten dazu angehalten, ihre Subunternehmer und sonstigen Geschäftspartner zur Einhaltung dieser Standards zu bewegen. |
| Gesellschaft/Soziales (PR) | Die Themen Kundengesundheit und -sicherheit, Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen, Werbung, Schutz von Kundendaten und Einhaltung von Gesetzesvorschriften werden in unserem Verhaltenskodex www.solarworld.de/nachhaltigkeit geregelt. |
| Dimension | Ziele und Leistung |
| Ökonomie (EC) | Konzernlagebericht |
| Ökologie (EN) | Qualitäts- und Umweltmanagement |
| Gesellschaft/Soziales (LA) | Unternehmenssteuerung und -kontrolle Mitarbeiter Mitarbeiter - Zukünftige Entwicklung |
| Gesellschaft/Soziales (HR) Gesellschaft/Soziales (SO) Gesellschaft/Soziales (PR) |
Corporate Governance |
| Dimension | Richtlinien |
| Alle Dimensionen | Lieferanten müssen den Verhaltenskodex für Lieferanten (ab 2009) der SOLARWORLD respektieren. |
| Ökonomie (EC) | Werden im Rahmen unseres Qualitätsmanagements berücksichtigt. Qualitäts- und Umweltmanagement Verhaltensregeln zu z.B. Korruptionsbekämpfung oder fairem Wettbewerb sind in unserem Verhaltenskodex www.solarworld.de/nachhaltigkeit dargelegt. Spezifische Richtlinien zur wirtschaftlichen Verpflichtung der SOLARWORLD liegen nicht vor. |
| Ökologie (EN) | Werden im Rahmen unseres Umweltmanagementsystems berücksichtigt. Qualitäts- und Umweltmanagement |
| Gesellschaft/Soziales (LA) Gesellschaft/Soziales (HR) Gesellschaft/Soziales (SO) Gesellschaft/Soziales (PR) | Sind im Rahmen unseres Verhaltenskodex‘ www.solarworld.de/nachhaltigkeit definiert. Dieser greift auch die Punkte international anerkannter Standards auf, wie z.B. die der Vereinten Nationen, der ILO sowie der Wiener Erklärung. |
| Dimension | Verantwortung |
| Alle Dimensionen | 1. Ebene – Vorstand, 2. Ebene – Geschäftsführer |
| Ökologie (EN) | 3. Ebene – Bereichsleiter und Umweltmanager |
| Gesellschaft/Soziales (LA) Gesellschaft/Soziales (HR) | 3. Ebene – Bereichsleiter und Qualitätsmanager |
| Gesellschaft/Soziales (SO) | 3. Ebene – Bereichsleiter |
| Gesellschaft/Soziales (PR) | 3. Ebene – Bereichsleiter und Umweltmanager |
| Dimension | Schulungen und bewusstseinsbildende Maßnahmen |
| Ökologie (EN) | Werden durch das Qualitäts- und Umweltmanagement durchgeführt. Abgesehen davon ist aufgrund unserer Geschäftstätigkeit das Bewusstsein für ökologische Faktoren unter den Mitarbeitern tendenziell stark ausgeprägt. |
| Gesellschaft/Soziales (LA) | Zum Arbeitsschutz werden bereits Schulungen durchgeführt. Die weiteren Themen sollen in Zukunft in Führungskräftetrainings aufgenommen werden. |
| Gesellschaft/Soziales (HR) Gesellschaft/Soziales (SO) Gesellschaft/Soziales (PR) | Sollen in Zukunft in Führungskräftetrainings integriert werden. |
| Dimension | Monitoring und Nachverfolgung |
| Ökologie (EN) | Das Monitoring erfolgt an den einzelnen Standorten. Unternehmensweite Umweltziele wurden für 2008 definiert und zum Jahresende überprüft. Konkrete Maßnahmen werden an den einzelnen Standorten festgelegt und umgesetzt. Die Standorte Freiberg und Bonn sind nach ISO 14001 zertifiziert. Qualitäts- und Umweltmanagement |
| Gesellschaft/Soziales (LA) | Das Monitoring erfolgt an den einzelnen Standorten. Interne Befragungen fanden 2008 statt. Daraus wurden Maßnahmen durch den Vorstand und das Personalwesen abgeleitet. |
| Gesellschaft/Soziales (HR) | Monitoring und Nachverfolgung erfolgen teilweise durch die Personalabteilungen und teilweise direkt auf der obersten Führungsebene. |
| Gesellschaft/Soziales (SO) | Monitoring und Nachverfolgung erfolgen auf der obersten Führungsebene. |
| Gesellschaft/Soziales (PR) | Monitoring und Nachverfolgung werden von den entsprechenden Abteilungen durchgeführt und an die oberste Führungsebene berichtet. |
| Dimension | Haupterfolge |
| Ökonomie (EC) | Konzernlagebericht |
| Ökologie (EN) | Forschung und Entwicklung |
| Gesellschaft/Soziales (LA) Gesellschaft/Soziales (HR) |
Mitarbeiter |
| Gesellschaft/Soziales (SO) Gesellschaft/Soziales (PR) |
Corporate Governance |
| Dimension | Hauptversäumnisse |
| Alle Dimensionen | Wir konnten noch nicht bei allen Indikatoren umfassende Angaben machen, da uns einige Daten noch nicht in der Form vorliegen. |
| Dimension | Zentrale Chancen und Risiken |
| Alle Dimensionen Ökonomie (EC) |
Risikobericht |
| Ökologie (EN) | Chancen für Solarenergie erwachsen aus der Verknappung fossiler Rohstoffe und dem fortschreitenden Klimawandel EC2. Risiken erwachsen aus der Produktion, sind aber im Vergleich mit anderen Branchen als gering zu bewerten. Sie werden über unser Umweltmanagement Qualitäts- und Umweltmanagement sowie über unser Gesundheits- und Sicherheitsmanagement abgebildet und kontrolliert. |
| Gesellschaft/Soziales (LA) Gesellschaft/Soziales (HR) Gesellschaft/Soziales (SO) Gesellschaft/Soziales (PR) | Chancen erwachsen aus der Positionierung als verantwortlich handelnder Konzern im internationalen Wettbewerb. Risiken erwachsen aus dem möglichen Verlust der Glaubwürdigkeit und u.U. Sanktionen bei Verletzung der Grundsätze. |
| Dimension | Wesentliche Veränderungen von Systemen und Strukturen während des Berichtszeitraums, um die Leistung zu verbessern |
| Ökonomie (EC) | Konzernlagebericht |
| Ökologie (EN) Gesellschaft/Soziales (LA) Gesellschaft/Soziales (HR) Gesellschaft/Soziales (SO) | Mitarbeiter Wichtige Ereignisse im Geschäftsjahr Geschäftsverlauf 2008 |
| Gesellschaft/Soziales (PR) | Corporate Governance |
| Dimension | Wichtigste Strategien zur Umsetzung von Organisationsrichtlinien und zum Erreichen der geplanten Leistung |
| Ökonomie (EC) Ökologie (EN) |
Qualitäts- und Umweltmanagement Qualitäts- und Umweltmanagement |
| Gesellschaft/Soziales (LA) Gesellschaft/Soziales (HR) Gesellschaft/Soziales (SO) Gesellschaft/Soziales (PR) | Corporate Governance |
Unsere Managementsysteme werden im Lagebericht weitergehend erläutert. Konzernlagebericht